Sacha Baron Cohen (40) kennt bekanntlich kein Pardon. Als Diktator in seinem gleichnamigen Film macht er Amerika unsicher. Auf der Promo-Tour zu dem Streifen treibt er jetzt weltweit sein Unwesen und zieht dabei auch mächtig über die deutschen Stars vom Leder. Weder Thomas Gottschalk (61) noch Dieter Bohlen (58) bleiben von seinen verbalen Attacken verschont.

Auf Stippvisite in Deutschland will er auch den Poptitan treffen. „Ich suche hier auch Dieter Bohlen. Er hat 1992 ein Konzert in meinem Palast gegeben. Ich habe ihm zwei Millionen Euro bezahlt, aber er hat nur zwanzig Minuten gespielt“, erklärte der Comedian im Interview mit Exclusiv. Einer, der es ihm besonders angetan hat, ist der ehemalige Wetten, dass..?-Moderator. „Wir haben es zurzeit nicht leicht. Wir haben in diesem Jahr einige der größten Tyrannen verloren. Darunter Saddam, Kim Jong-il und Thomas Gottschalk“, so der fiese Vergleich. Auch eine Spitze gegen Thommys Markenzeichen, der Lockenmähne, bleibt da nicht aus. „Thomas Gottschalk. Ich habe ihn mal gemeinsam mit Gaddafi getroffen. Sie haben den gleichen Stylisten und den gleichen Presseagenten“, witzelte der Admiral General Aladeen.

Nicht einmal vor der Bundeskanzlerin hat er Respekt. „Oh, Merkel ist eine Frau, das habe ich gar nicht bemerkt. Ihr habt eine Frau zur Kanzlerin gemacht. Das ist ja, als würden man einen Hund auf Rollerskates setzen. Mein Vater würde sich bei dem Gedanken im Grab umdrehen“, so der gehässige Kommentar. Mit diesem Interview hat Sacha Baron Cohen einmal mehr einen Vorgeschmack auf seinen Film gegeben, bei dem so mancher Scherz ordentlich unter die Gürtellinie geht.

Sacha Baron Cohen und Isla Fisher
Getty Images
Sacha Baron Cohen und Isla Fisher
Thea und Thomas Gottschalk
Clemens Bilan/Getty Images
Thea und Thomas Gottschalk
Sacha Baron Cohen und Isla Fisher
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Sacha Baron Cohen und Isla Fisher


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