Eingefleischte Star Trek-Fans werden es möglicherweise schon auf einschlägigen Internetseiten erfahren haben, Ur-Spock Leonard Nimoy (81) wird hingegen aller Spekulationen und Mutmaßungen nicht in seiner Paraderolle im neuen, noch unbetitelten „Star Trek“-Streifen zu sehen sein.

Infolge eines Setbesuchs des alternden Sci-Fi-Stars, seines „hörbaren“ Gastauftritts in der Erfolgsserie The Big Bang Theory und der Wiederkehr in der Rolle des mysteriösen William Bell in Fringe - Grenzfälle des FBI, erhoffte man sich vielerorts auch eine Rückkehr in die unendlichen Weiten des Weltraums und zur alten „Star Trek“-Franchise. Doch wie sich nun herausstellte, handelte es sich bei der Annahme um ein Missverständnis.

Nimoy äußerte sich gegenüber NBC Chicago nun noch einmal persönlich zu seiner „Nicht-Teinahme“ am zwölften Star-Trek-Film, für den J.J. Abrams (45) abermals die Regiearbeit übernehmen wird: „Also, nach meinem Gefühl her brauchen sie mich nicht. Sie haben einen wundervollen Cast. Zachary Quinto als Spock - und ich denke, das ist großartig besetzt. Er ist ein talentierter Kerl. Er ist ein sehr intelligenter Schauspieler und außerdem gut trainiert. Sie haben eine tolle Gruppe von Leuten, die uns gut ersetzen. Offen gesagt denke ich nicht, dass sie mich brauchen. Es ist zwar schmeichelhaft, dass darüber spekuliert wird, aber ich denke einfach, dass sie mich nicht brauchen.“

Wir allerdings, Mister Nimoy, hielten eine Rückkehr ihrerseits für „faszinierend“. Vielleicht ist das letzte Wort ja doch noch nicht gesprochen?


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