So verbringt Natascha Ochsenknecht die EM
So verbringt Natascha Ochsenknecht die EMGetty/ Clemens BilanZur Bildergalerie

So verbringt Natascha Ochsenknecht die EM

- Promiflash Redaktion
Lesezeit: 2 min

Wer mit einem Fußballer liiert ist, der kommt in keinem Fall um die diesjährige Europameisterschaft herum. Aber auch ohne ihren Verlobten Umut Kekilli (28) würde Natascha Ochsenknecht (47) es sich nicht nehmen lassen unsere Kicker bei ihren Spielen in Polen sowie der Ukraine anzufeuern.

Denn sie ist bekennender Fan des Ballsports und hat Promiflash im Interview verraten, wo sie die Spiele schaut und warum sie unsere derzeitigen Nationalhelden nicht ganz so toll findet. „Ich gucke immer! Ich bin mit Fußball groß geworden. Für mich gehört das absolut dazu. Ich bin dann auch die Frau, die mal ein Bier holt.“ Und sollte Deutschland tatsächlich den Titel gewinnen, dann wird Natascha auch mit Tochter Cheyenne (11) Teil des Autokorsos in der Hauptstadt sein. „Dann werden die Flagge und die T-Shirts rausgeholt. Ich hole dann meinen Roller raus und dann fahren Cheyenne und ich über den Kudamm mit der deutschen Flagge.“ Die meiste Zeit schaut Natascha die EM aber zu Hause, denn ihr Fernseher lässt sich so drehen, dass sie entspannt im Freien von der Terrasse aus gucken kann.

Einen Spieler, den sie besonders mag, hat sie jedoch nicht wie sie weiter erzählt, denn „Ich fand die früher alle cooler. Basler, Klinsmann (47), Effenberg das waren noch Charaktere. Die jungen Spieler sind jetzt alle so gleich, die sind so austauschbar. Die früher das waren Typen, die haben sich auch nichts sagen lassen. Ich habe das Gefühl die jungen Spieler werden entweder von dem Manager oder der Frau beherrscht. Da lobe ich mir Mario (Basler), der sein Ding durchzieht und geil spielt, so was mag ich einfach.“ Denn für Natascha ist klar, dass die Fußballer mittlerweile schon fast Popstars sind, die derart im Fokus der Öffentlichkeit stehen, dass sie sich immer mehr anpassen. „Ich bin seit 100 Jahren Günter Netzer Fan. Ich mag Charaktere, die Jungen müssen sich alle zu sehr anpassen. Fußballer sind ja mittlerweile Idole. Die sehen alle gleich aus, haben dieselbe Frisur, fahren die gleichen Autos und auch die Mädels sehen gleich aus. Da ist keiner, wo ich sagen würde, der sieht anders aus. Es gibt keine Reibung mehr, das finde ich ein bisschen schade.“

Nichtsdestotrotz freut sich Natascha auf die EM, die am kommenden Freitag startet und Deutschland hoffentlich wieder in ein Sommermärchen stürzt.

Natascha Ochsenknecht
Getty/ Clemens Bilan
Natascha Ochsenknecht
Natascha, Uwe und Cheyenne Ochsenknecht im Juli 2009 in Berlin
Getty Images
Natascha, Uwe und Cheyenne Ochsenknecht im Juli 2009 in Berlin
Baerbel Wierichs, Jimi Blue, Natascha und Cheyenne Ochsenknecht sowie Umut Kekili (2.v.r.)
Getty Images
Baerbel Wierichs, Jimi Blue, Natascha und Cheyenne Ochsenknecht sowie Umut Kekili (2.v.r.)
Natascha Ochsenknecht und Umut Kekilli
Getty Images
Natascha Ochsenknecht und Umut Kekilli