Viele hat die Meldung sicher erstaunt, dass Rupert Sanders (41) trotz seines Fremdgeh-Skandals mit Kristen Stewart (22) auch bei der geplanten Fortsetzung Regie führen wollte – mit derselben Hauptdarstellerin wohlgemerkt. Doch da hat sich der Regisseur offenbar verrechnet. Es ist jedoch nicht Kristen, die sich weigert, wieder mit ihm zusammenzuarbeiten oder das Studio, das sich aus den Verhandlungen zurückzog, es ist Ruperts Frau, Liberty Ross (33), die einen Strich durch seine Rechnung macht.

Hielt sie nach dem schlimmen Untreue-Skandal öffentlich noch zu ihm, hat sie jetzt die Nase voll. Deshalb stellte sie ihren Mann jetzt laut RadarOnline vor die Wahl: Entweder der Film oder sie! Denn obwohl es heißt, sie bemühe sich, ihm die Affäre zu verzeihen, ist sie natürlich genauso verletzt wie Robert Pattinson (26) über das Verhalten ihres Partners und will deshalb verständlicherweise nicht, dass er erneut so eng mit Kristen zusammenarbeitet. Eine Quelle verriet: „Liberty hat unmissverständlich klar gemacht, dass Rupert auf keinen Fall das Sequel von „Snow White and the Huntsman“ machen darf.“ Dies ist eine ihrer wichtigsten Bedingungen, wenn Rupert ernsthaft seine Ehe mit ihr retten will.

Libertys Reaktion ist natürlich nur allzu verständlich. Deshalb scheint es sicher, dass Rupert nicht erneut im „Snow White“-Regiestuhl Platz nehmen wird. Denn es ist zu erwarten, dass er tut, was seine Frau fordert und dass Universal sowieso der Hauptdarstellerin Kristen den Vorzug geben wird. Somit beginnt nun offenbar die Suche nach einem neuen Regisseur für das Märchen-Spektakel.

Taylor Lautner, Kristen Steward und Robert Pattinson in Berlin 2012
Getty Images
Taylor Lautner, Kristen Steward und Robert Pattinson in Berlin 2012
Die Jury des Filmfestivals in Cannes 2018
Andreas Rentz/Getty Images
Die Jury des Filmfestivals in Cannes 2018


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