Keine Frage: Chris Brown (23) ist ein Bad Boy, wie er im Buche steht. Das wurde spätestens dann klar, als er Ex-Freundin Rihanna (24) verprügelte und anschließend zu Kreuze kroch.

Immer wieder kommt er mit dem Gesetz in Konflikt und auch aktuell muss er sich einmal mehr verantworten. Der Grund: Chris soll gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen haben, wie TMZ berichtet. Der Rapper habe Marihuana konsumiert – das besagt zumindest ein Drogentest, den er in Virginia, wo auch die Anhörung stattfand, machen musste und der positiv ausfiel. Eigentlich lebt Chris aber in Los Angeles und dort darf er die Droge legal - als Medikament - konsumieren. Ferner habe Chris seine Sozialstunden nicht zufriedenstellend abgearbeitet, sodass er sich nun von der Richterin eine Standpauke abholen durfte. Reumütig sitzt Chris vor Gericht, nickt immer wieder zustimmend mit dem Kopf und sieht aus, als könne er kein Wässerchen trüben. Patricia Schnegg konnte das aber wenig beeindrucken: „Am wichtigsten ist aber, dass viele Menschen, vor allem Kinder, zu Ihnen aufschauen. Und Ihr Benehmen ist wichtig. Ich erinnere Sie daran, dass alles, was Sie tun oder sagen, Auswirkungen auf andere Leute hat!“ Sogar die Mutter des Musikers war anwesend und stand ihrem Sohn bei. Ob er sich nachher noch von ihr eine Predigt anhören durfte, ist nicht bekannt.

Beistand bekommt er aber derzeit von Rihanna, die via Twitter ihr Mitgefühl für Chris' Situation zum Ausdruck bringt. So ist von ihr Folgendes zu vernehmen: „Ich bete für dich und wünsche die für heute alles Gute.“ Seine Antwort: „Ich danke dir so sehr!“ Offenbar verbindet die Ex-Partner immer noch ein Band, das scheinbar nicht so leicht getrennt werden kann.

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