Was ist nun tatsächlich dran an den Vorwürfen gegen Chris Brown (24)? Am Wochenende hatte eine junge Frau behauptet, der Sänger habe sie in einem Nachtclub so heftig geschubst, dass sie auf den Boden fiel und sich einen Bänderriss zuzog. Weil sogar eine OP zu befürchten war, hatte das vermeintliche Opfer Anzeige erstattet und weil viele Menschen sofort an Chris' Prügel-Attacke gegen Rihanna (25) erinnert wurden, wurde der Musiker schnell als Täter abgestempelt. Doch das Blatt scheint sich zu wenden, denn Chris scheint tatsächlich unschuldig zu sein!

Deanna Gines, die den 24-Jährigen anzeigte, hat die Geschichte offenbar erfunden, wie TMZ berichtet. Der Besitzer der Heat Ultra Lounge in Anaheim hat ihre Aussagen widerlegt und steht voll und ganz hinter Chris Brown. "Wir haben Informationen von unserem Sicherheitspersonal und anderen Party-Gästen, die am Samstag im Heat waren. Es ist ganz offensichtlich, dass der angebliche Vorfall mit Chris Brown falsch ist", so der Besitzer. Die junge Frau soll den Sänger sogar bedrängt haben und ständig versucht haben, auf die Bühne zu kommen. Später wollte sie dann zu Chris in den abgesperrten VIP-Bereich, woraufhin sie endgültig den Club verlassen musste. Das wollte Deanna aber offenbar nicht akzeptieren und hat sich heftig gegen das Security-Team gewehrt - sogar mit ihren High Heels soll sie geworfen haben. Gut möglich also, dass sie sich ihre Verletzung bei ihrem Rauswurf zugezogen hat. "Das Heat-Team und die Sicherheitsleute haben getan, was sie tun mussten... Chris war ein absoluter Gentleman!", erklärte der Geschäftsführer.

Diese Aussage wirft nun ein ganz anderes Licht auf den Abend. Offenbar hat sich Chris nichts zu Schulden kommen lassen, sondern sich korrekt verhalten. Handelt es sich bei der verletzten Deanna Gines also um einen etwas zu aufdringlichen Fan, der nun auf das Geld des Sängers aus ist? Wir sind schon gespannt, wie lange sie bei ihrer Version der Geschichte bleibt und wann die komplette Wahrheit ans Licht kommt!

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