Das Hin und Her in der Jackson-Familie um die Vormundschaft für Paris Jackson (15) scheint endlich ein Ende gefunden zu haben. Wie wir bereits berichteten, wurde nach Paris' Selbstmordversuch ein Ermittler beauftragt, das Wohlergehen des Teenagers bei Oma Katherine Jackson (83) und Cousin TJ Jackson (34) zu prüfen und die Ergebnisse mit eventuellen Empfehlungen in einem Bericht festzuhalten. Auf dessen Grundlage wurde nun ein vorläufiges Urteil im Sorgerechts-Chaos getroffen.

Die Nachforschungen sollen ergeben haben, dass Paris bei ihren Verwandten nach wie vor gut aufgehoben ist, weshalb der vorsitzende Richter die Entscheidung traf, vorerst alles beim Alten zu belassen, berichtete TMZ. Im Verlauf der Untersuchungen habe der Ermittler Paris' leibliche Mutter Debbie Rowe (54) kontaktiert, um mit ihr über die derzeitige Lebenssituation ihrer Tochter zu sprechen und sie sei der Ansicht gewesen, dass es Paris in ihrer Familie am besten ginge. Debbie zufolge mache TJ einen wirklich guten Job als Vormund und das, obwohl Paris noch immer befürchtet, ein Anderer könne versuchen, ihren Vater Michael Jackson (✝50) zu ersetzen oder ihr Vorschriften zu machen. Aber auch Oma Katherine sei trotz ihres fortgeschrittenen Alters und ihres Gesundheitszustands stets sehr bemüht um ihre Enkelin gewesen.

Es war wirklich höchste Zeit, dass es in dieser brennenden Frage endlich zu einem Urteil kam, denn nun kann auch hoffentlich allmählich wieder Ruhe in die Familie einkehren.

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