Wenn ein Soapie eine Serie verlässt, dann hat er oder sie zumeist zwei Optionen: Entweder der Serientod oder ein Ende, das weniger dramatisch ist und eine Rückkehr ins Geschehen erlaubt. Für Samia Dauenhauer (28), die GZSZ verließ, wäre Ersteres tatsächlich die Wunsch-Lösung gewesen, die von den Schreibern der Sendung jedoch nicht verwirklicht wurde.

Darüber, ob man es glauben mag oder nicht, war Samia aber ziemlich enttäuscht. "Es ist tatsächlich so, dass ich das nicht entschieden habe, ich wäre für den dramatischen Serientod gewesen. Es ist ganz lustig, so etwas zu drehen. Ich weiß es aber nicht, es ist so geschrieben worden und dann haben wir das so gedreht. Vielleicht auch, um das Ende ein bisschen offen zu halten. Weil wenn eine Person nicht stirbt, weiß man ja nie, ob sie irgendwann zurückkommt, vielleicht ging es auch darum", erzählt sie im Interview mit Promiflash.

Ob nun lustig das erste Wort gewesen ist, das uns zum Thema Serientod eingefallen wäre? Vielleicht nicht, aber Hauptsache Samia ist mit ihrem geschriebenen Abgang zufrieden und wer weiß, eventuell gibt es ja doch noch ein zurück für sie...

Das komplette Interview mit Samia seht ihr in unserer "Coffee Break"-Ausgabe:

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GZSZ-Stars Kristin Meyer, Susan Sideropoulos und Jessica Ginkel (v.l.) 2009 beim New Faces Award
Sean Gallup/Getty Images
GZSZ-Stars Kristin Meyer, Susan Sideropoulos und Jessica Ginkel (v.l.) 2009 beim New Faces Award


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