Der Schock war groß, als bekannt wurde, wie sehr Paris Jackson (15) offenbar unter dem Tod ihres geliebten Vaters Michael (✝50) leidet. Im Juni hatte der sich so scheinbar muntere Teenager versucht das Leben zu nehmen - und das nicht zum ersten Mal. Mit tiefen Schnittwunden und dem Magen voller Schmerztabletten landete Paris auf der Intensivstation. Inzwischen erholt sich Paris weit weg von dem Trubel um ihren Selbstmordversuch in einem speziellen Internat. Ihre Großmutter Katherine hat sich nun zum ersten Mal zu dem dramatischen Vorfall geäußert.

"Es geht ihr gut, sie bekommt die Hilfe, die sie braucht", erzählte Katherine Hello. "Ihre Behandlung verläuft gut, wirklich sehr gut. Sie ist mein Baby. Es ist so schwer für mich. Alles, was ich wollte, war, dass die Kinder glücklich sind. In der Nacht, als Michael starb, weinte Paris bitterlich und sagte: 'Ich will meinen Daddy sehen, ich will nicht ohne ihn sein!'". Für Paris soll ihr Vater der absolut wichtigste Mensch gewesen sein. So abgeschottet, wie Paris und ihre Brüder Prince (16) und Blanket (11) aufwuchsen, wurde zumindest für Paris das Leben in der harten Realität da draußen - weit weg von Papas geschaffener Märchenwelt - zur Qual.

Katherine war nicht immer einverstanden mit der Art und Weise, wie ihr Sohn mit seinen drei Kindern umging: "Michael behütete die Kinder sehr. Ich dachte darüber nach und sagte mir, so werde ich sie nicht erziehen. Bei mir werden sie keine Masken tragen. Michael hatte seine Gründe, er wollte sie beschützen." Vielleicht ahnte sie ja schon damals, welch schlimme Auswirkungen diese überfürsorgliche Vaterliebe haben könnte, sollten die Kinder mal auf sich allein gestellt sein.

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