Gerade erst wurde bekannt, dass Zac Efron (25) bis zu diesem Frühjahr kokainsüchtig war und schon kommt die Frage auf, wie viel ausgerechnet Hollywood-Rüpel Charlie Sheen (48) mit der Abhängigkeit des Jungstars zu tun haben könnte. Denn im gleichen Zeitraum, als Zac den Drogen verfiel, freundete er sich mit dem kokainabhängigen "Anger Management"-Star an, der 1998 fast an einer Überdosis starb. Alles reiner Zufall oder trägt Charlie womöglich einen Anteil an dem Drogen-Drama?

Wie eine Quelle RadarOnline berichtete, hatte ein gemeinsamer Freund Charlie und Zac einander vorgestellt und beide wurden auf Anhieb gute Freunde. "Zac war für ein paar Monate in Charlies engstem Kreis. Er hat viel Zeit in Charlies Anwesen in Beverly Hills verbracht und sie haben zusammen gefeiert. Einige von Charlies Freunden waren sehr überrascht, Zac bei Charlie herumhängen zu sehen, weil er wie ein sauberer Junge aussah. Trotzdem konnte er mit den großen Jungs Party machen." Partys, bei denen es Alkohol und Kokain im Überfluss gab. Kein guter Umgang für einen jungen Mann, der gerade mit zahlreichen Problemen kämpfte, möchte man meinen!

Genau wie Charlie, der "pro Tag an die 2.000 Dollar für Kokain ausgab", scheint auch Zac die Droge immer öfter konsumiert zu haben, bis er schließlich das Ausmaß seiner Sucht realisierte und sich dem negativen Einfluss des ehemaligen Two and a half Men-Stars entzog. "Genauso schnell, wie sie so gute Freunde wurden, verschwand Zac von Charlies Partys. Es gab keine Erklärung für die Abwesenheit. Aber Charlie hat Zac schon eine Weile nicht mehr gesehen." Offenbar kam der Jungstar endlich zur Vernunft: Er krempelte rechtzeitig sein Leben um und machte zwei Entzüge, bevor ihn die Drogen womöglich noch umbringen würden.

Zac EfronWENN
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