Justin Bieber (19) und die Herrschaften der Polizei - das scheint ein ganz eigenes Kapitel zu sein. Denn nachdem es innerhalb der Beamten-Behörde zunächst Ärger wegen der unnötigen Sonderbehandlung und Bevorzugung des jungen Sängers gab, soll sich die Polizei jetzt auf der anderen Seite im Falle von Justins skandalöser Verhaftung einige ungeklärte Fehler erlaubt und ihn somit ungerecht behandelt haben.

Weitere Infos zu Justins Verhaftung könnt ihr in diesem "Coffee Break"-Clip sehen:

Denn offenbar ist nicht nur der Vorwurf der Alkoholisiertheit am Steuer aus der Luft gegriffen - Justin hatte statt den zunächst angegebenen 0,04 nur 0,014 Promille im Blut - auch die Basis der Festnahme des Stars - nämlich die Teilnahme an einem Autorennen - soll jetzt angeblich nicht stimmen. Im Polizeibericht sei vermerkt, dass Justin Bieber und seine Begleitung deutlich über der Geschwindigkeitsgrenze - angeblich bei 100 Stundenkilometern - lagen, als sie gestoppt wurden, doch wie TMZ herausfand, war dem überhaupt nicht so. Stattdessen lag die Geschwindigkeit sogar noch deutlich unter 65 Stundenkilometern. Und dass diese neue Erkenntnis doch wohl eher der Wahrheit entspricht als der polizeilich getätigte Vorwurf, wird dadurch verstärkt, dass in Hollywood der Umstand, dass Justin in dem "Rennen" langsam gefahren ist, bereits für große Belustigung sorgte.

Wie schnell Justin unterwegs war, wurde vom GPS also gemessen und es scheint klar zu sein, dass er nur kurz ordentlich aufs Gas drückte, zu dem Zeitpunkt, als die Polizei auf ihn aufmerksam wurde, aber schon eine Weile wieder langsam fuhr. Doch warum finden sich dann im Bericht über die Situation solche Falschangaben - wollten die Gesetzeshüter grobes Falschverhalten ihrerseits vertuschen? Es scheint ja fast so etwas wie eine Verschwörung gegen den Musiker zu geben.

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