Viele Skandale, eine Verhaftung in den USA und gesetzliche Schwierigkeiten in seiner Heimat Kanada: Justin Bieber (19) sorgt für viel negatives Gerede und zog nicht nur die Kritik von Promis, sondern auch die seiner eigenen Fans auf sich. Doch jetzt kommt doch Rückendeckung - eine aber wohl eher zweifelhafte Unterstützung.

In dieser "Coffee Break"-Folge erfahrt ihr alles rund um Justin Biebers Verhaftung:

Bei dem Bieber-Fürsprecher handelt es sich nämlich um Rob Ford (44), den Bürgermeister von Toronto, der selbst als politisches, schwarzes Schaf bezeichnet werden kann. Ihm wird eine Drogenvergangenheit (Crack-Konsum hatte er bereits einmal zugegeben) unterstellt, die er sogar unter Zuhilfenahme von Gewalt - angeblich habe er den Ex-Freund seiner Schwester zum Schweigen bringen wollen - unter Verschluss halten wolle.

Grundsätzlich wird sich Justin Bieber sicher über Fürsprache freuen, aber ob die von Rob Ford wirklich von Vorteil für ihn ist, darf wohl bezweifelt werden.

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Der Skandal-Politiker ist nun derjenige, der sich im Interview mit der Washingtoner Radioshow The Sports Junkies zum Verteidiger des jungen Sängers aufschwang: "Er ist ein junger Kerl, 19 Jahre alt. Ich wünschte, ich wäre in diesem Alter schon so erfolgreich gewesen. Er ist erst 19 Jahre alt. Denkt mal an die Zeit, als ihr 19 Jahre alt wart."

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