Vor einigen Tagen verlieh Mick Jagger (70) seiner Trauer über den Suizid seiner Freundin L'Wren Scott (✝49) Ausdruck und postete bewegende Worte auf seinem Facebook-Profil. Jetzt äußerten sich auch seine Bandkollegen der Rolling Stones erstmals zu dem tragischen Vorfall.

"Keiner hat das kommen sehen. Mick war schon immer mein Seelenverwandter und wir lieben ihn. Wir sind wie Pech und Schwefel zusammen und fühlen mit ihm", so Keith Richards (70) gegenüber dem Magazin Rolling Stone. Bandmitglied Ronnie Wood (66) sprach ebenfalls sein Beileid aus und erklärt: "Das sind so schreckliche Nachrichten. Jetzt ist es das Wichtigste, dass wir zusammenhalten, Mick unterstützen und ihm durch diese traurige Zeit helfen."

Aufgrund des plötzlichen Trauerfalles verschoben die Rolling Stones ihre derzeitige Tour in Australien und Neuseeland. "Wir hassen es wirklich, unsere Fans enttäuschen zu müssen, aber wir werden uns bald wiedersehen", heißt es in dem Magazin weiter. Auch Bandmitglied Ronnie kündigte an, bald wieder performen zu wollen: "Es besteht kein Zweifel daran, dass wir beabsichtigen, so bald wie möglich wieder zurück auf der Bühne zu sein."

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Die Rolling Stones: Ronnie Wood, Keith Richards, Mick Jagger und Charlie WattsMichael Loccisano / Getty
Die Rolling Stones: Ronnie Wood, Keith Richards, Mick Jagger und Charlie Watts
Rolling Stones in LondonChris Jackson / Getty Images
Rolling Stones in London


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