Heute fand bereits die dritte Ausgabe vom "Quizduell" statt. Die App funktioniert noch immer nicht, aber Moderator Jörg Pilawa (48) nimmt es weiterhin mit Humor und versucht es dieses Mal ganz radikal mit Selbstironie im Sprüche-Shirt. Außerdem klärte er auch endlich darüber auf, woran es denn nun eigentlich genau hakt.

Pilawa erzählte den Zuschauern etwas von wegen "Denial of Service Siuation", "SSH-Sitzungen" und "Ping-Befehlen" - damit können wohl die wenigsten Normalsterblichen etwas anfangen. Deshalb noch einmal im Klartext: "Wir wollten mehr, als wir leisten können. Natürlich gab es Hacker-Angriffe, wir - sage ich ganz ehrlich - haben aber auch einen Fehler gemacht." Pilawa sprach plötzlich ganz offen und erklärte dem Publikum, wo das Problem der Show liegt. "Wir wollten zum Beispiel wissen: Sind die Leute in Sachsen schlauer als die Leute in Hamburg? Sind die Frauen möglicherweise viel cleverer als die Männer? Wissen die Alten möglicherweise mehr bei Geschichtsfragen als die Jungen? Das wollten wir alles. Und das war zu viel. Da haben wir die Server platt gemacht", so der Moderator weiter. Übermut tut halt selten gut!

Aber der Sender gibt die Hoffnung nicht auf und gesteht zwar, dass die Fusion von App und TV bis Freitag nicht mehr stattfinden wird, geht aber voller Optimismus in die nächste Woche. Jörg Pilawa startete diesbezüglich eine Wette mit Augenzwinkern: "Wenn wir das in der kommenden Woche nicht schaffen, wette ich, dass ich eine Gastrolle in Verbotene Liebe übernehme" - ob man den Moderator also schon bald in eine Schauspielrolle schlüpfen sieht, bleibt abzuwarten.

Jörg Pilawa, Moderator
Ronny Hartmann / Getty Images
Jörg Pilawa, Moderator
Marion und Jan Fedder bei der Bambi-Verleihung 2010
Getty Images
Marion und Jan Fedder bei der Bambi-Verleihung 2010
Jörg Pilawa bei der "Helden des Alltags 2015"-Gala
Getty Images / Oliver Hardt
Jörg Pilawa bei der "Helden des Alltags 2015"-Gala


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