Die Bezeichnung "Spielerfrau" scheint heutzutage eine richtige Berufsbezeichnung zu sein. Als eben solche moderiert man Sportsendungen, modelt und steht gerne für Interviews zur Verfügung. Ein Verhalten, das früher undenkbar gewesen wäre, wie Simone Ballack (38) jetzt im Interview mit Promiflash erklärt.

Die Ex-Frau von Michael Ballack (37) erklärt, dass es auch früher schon Interview-Anfragen gegeben habe: "Da ist aber keiner auf die Idee gekommen, sich in der Öffentlichkeit so hinzustellen. Ich glaube auch, wenn ich das jetzt sage, ich hoffe Frau Völler ist mir da nicht böse, aber Sabrina hätte mir eine geklatscht, wenn ich da irgendwo während der WM irgendwelche Interviews gemacht hätte oder so. Das hat man früher also wirklich so nicht gemacht." Heute sei das eben anders. Die Spielerfrauen stehen nicht länger im Hintergrund, sondern sind selbst fast so prominent wie ihre Sportler-Männer. "Das ist andere Generation, da gehört es anscheinend mit dazu und dann ist das auch okay", findet Simone. Wenn das für die Leute in Ordnung sei und für die Männer, die Trainer und den DFB funktioniere, sei das natürlich auch kein Problem, aber: "Früher war das eben anders."

Bei welcher Spielerfrau sie dieses Verhalten allerdings eher amüsant findet, seht ihr in dieser "Coffee Break"-Folge:

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Simone Ballack bei der Raffaello Party


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