Nach mehr als 40 Jahren Ehe wurde Roberto Blanco (77) im Dezember 2012 von seiner Ex-Frau Mireille Blanco geschieden. Der Weg war da endlich frei für den Schlagerstar, um seine neue Liebe Luzandra zu heiraten. Im September 2013 gaben die beiden sich offiziell das Ja-Wort. Doch das neue Glück ist überschattet von Robertos Rosenkrieg mit seiner Ex. Und jetzt soll sogar ein Haftbefehl gegen den Gute-Laune-Entertainer vorliegen. "Alles Lüge!", erklärte Robertos Liebste, Luzandra, nun gegenüber Promiflash.

Derzeit lebt das Paar im österreichischen Salzburg. Roberto Blancos Ex-Frau Mireille ist inzwischen bei der gemeinsamen Tochter untergekommen, die sie auch finanziell unterstützt. Der Anwalt von Mireille Blanco sieht das übrigens alles ganz anders. Gegenüber Promiflash bestätigt er, dass der Haftbefehl gegen Roberto Blanco vorliegt, und dass dieser sehr wohl Konsequenzen haben könnte: "Herr Blanco hat, wenn er die verlangte Vermögensauskunft nicht abgibt, mit seiner jederzeitigen Verhaftung zu rechnen."Der Streit des langjährigen Ex-Ehepaares könnte sich angesichts der Schlammschlacht um die Geldforderungen wohl noch eine ganze Weile hinziehen.

Der Hintergrund des ganzen Wirbels: Im September 2013 wurde Mireille Blanco eine Unterhaltszahlung von mehr als 150.000 Euro per Gerichtsbeschluss zuerkannt, die Roberto ableisten soll. Damals wurde ein Zwangsvollstreckungsverfahren gegen den Sänger eingeleitet, da er dieser Zahlungsaufforderung nicht nachkam - bis heute nicht. Wie Bild am Sonntag jetzt berichtet, werde nach Roberto Blanco nun seit rund einer Woche mittels Haftbefehl gesucht! Damit soll demnach erzwungen werden, dass der Entertainer eine Auskunft über sein Gesamtvermögen abgibt.

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Auf Nachfrage von Promiflash dementiert Robertos neue Frau Luzandra jedoch: "Es liegt kein Haftbefehl vor, das ist gelogen. Mireille Blanco und ihr Anwalt versuchen nur, auch über die Medien Druck auszuüben, damit Roberto gezwungen ist, die Vermögensauskunft abzugeben. Es ist traurig, dass sie dafür die Presse nutzen", so Luzandra. Dabei habe Roberto Blanco die geforderte Vermögensauskunft bereits fertiggestellt. Der einzige Streitpunkt sei der Ort für die Einreichung dieser Dokumente: Roberto wolle die Auskunft an seinem langjährigen Wohnsitz München einreichen, wo er auch immer noch ein Büro habe. Doch die Gegenseite fordere die Abgabe der Dokumente beim Amtsgericht Kelheim in Niederbayern. "Mein Mann hat noch bis zum 7. Juli Zeit, um sich zu entscheiden, ob er überhaupt eine Vermögensauskunft einreichen möchte", so Luzandra Blanco gegenüber Promiflash. Also gar kein Grund für all die Aufregung, möchte sie damit klar machen. Und der angebliche Haftbefehl sei in Wahrheit kein richtiger Haftbefehl: "Ich kann Ihnen garantieren: Wenn wir jetzt nach München fahren und dort durch die Straßen spazieren würden, würde Roberto nicht festgenommen werden."

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Roberto Blanco und Luzandra BlancoFranco Gulotta/WENN.com
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