Der Scientology-Ausstieg der ehemaligen King of Queens-Darstellerin Leah Remini (44) im letzten Jahr schlug hohe Wellen. Für die zurückgelassene Glaubensgemeinschaft war sie die Selbstsüchtige, die eindeutig von ihrem Weg abgekommen ist, während sie für andere Menschen die Heldin war. Für sie selbst bedeutete ihre Entscheidung wohl vor allen Dingen das Ende eines Lebensabschnitts und den Beginn eines neuen. Mit nunmehr einem Jahr Abstand - welche Veränderung ist es wohl, die Leah am glücklichsten macht?

Jennifer Lopez und Leah ReminiWENN
Jennifer Lopez und Leah Remini

Im Interview mit dem amerikanischen TV-Sender Bravo erklärte Leah, die bald auch in ihrer eigenen Serie über ihre Erfahrungen sprechen wird, dass das Schönste an ihrem Lebenswandel sei, dass sie nun endlich Alkohol trinken dürfe! "Ich glaube, das Schlimmste war für mich, nicht jeden zweiten Tag etwas trinken zu dürfen, und deshalb ist es nun das Beste, jeden zweiten Tag trinken zu dürfen", verriet die Schauspielerin scherzhaft auf die Frage, was ihr nach dem Weggang von Scientology am meisten Freude bereitet.

Leah ReminiBrian To/WENN.com
Leah Remini

Weniger schön ist es für Leah bekanntlich, dass sie durch ihre Entscheidung, die Kirche zu verlassen, auch Abschied von vielen Freunden nehmen musste, die jetzt nicht mehr mit ihr sprechen dürfen: "Du gehst dein Telefon durch und du denkst: 'Oh, diese Person kann ich nicht mehr anrufen.' Aber in dieser Zeit des Verlusts und der Trauer, in der man immer noch traurig ist, Freunde verloren zu haben, muss man sich bewusst machen, was man hat. Eine tolle Familie. Tolle Freunde, die immer noch in unserem Leben sind."

Leah ReminiWENN
Leah Remini

Wie schwierig es für Leah Remini war, Scientology den Rücken zu kehren, seht ihr in dieser "Coffee Break"-Folge:

[Folge nicht gefunden]


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