Noch immer steht die kleine Schwester von Herzogin Kate (32) in der Öffentlichkeit. Spätestens mit deren Hochzeit und ihrer berühmten Rückansicht schaffte Pippa Middleton (30) es in die Medien und versuchte sich, wenn auch mehr schlecht als recht, dort zu halten. Nun scheint sie einen anderen und eigenen Weg gefunden zu haben, mit all dem umzugehen.

Pippa MiddletonWENN
Pippa Middleton

Ist der Sport nun Pippas ganz eigene Möglichkeit geworden, sich zu profilieren und sich von Kate abzuheben? "Sie stürzt sich in all diese Wettkämpfe, weil sie da gut drin ist. Das baut das ramponierte Selbstwertgefühl wieder etwas auf", meinte jetzt eine ehemalige Mitschülerin von Kates Schwester gegenüber der Gala. Nur "die Schwester von" zu sein, sei einfach nicht Pippas Ding und alle anderen Wege, die sie bisher einschlug, um aus dem royalen Schatten herauszutreten, schlugen fehl. Ihre Bemühungen wurden eher mit Mobbing als mit Beifallsrufen belohnt.

Pippa MiddletonSplash News
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In ihrem Sportwahn radelte sie bereits quer durch die USA, sie schwimmt, segelt und läuft in Wettbewerben mit. Doch ob das der richtige Weg ist, ist fraglich. Zwar kann sie so Erfolge erzielen, doch wenn sie sich vollkommen verausgabt und permanent an ihre Grenzen geht, könnte das auf Dauer ihrer Gesundheit schließlich auch schaden. "Mein Eindruck ist, dass sie nicht sonderlich glücklich und zufrieden ist. Um sie haben sich viele falsche Freunde geschart, die ihr nur nach dem Mund reden", so die ehemalige Klassenkameradin weiter. Sollte sie so aber ihr Selbstbewusstsein wieder aufbauen können, ist eine Karriere abseits des Sports hoffentlich nicht mehr fern.

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Wie sich Pippa zuletzt für den guten Zweck und das eigene Selbstwertgefühl abstrampelte, seht ihr in dieser "Coffee Break"-Folge:

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