Der jahrzehntelange Erfolg von Costa Cordalis (70) kommt nicht von ungefähr. Seitdem er im Alter von 19 Jahren aus dem griechischen Ort Elatia nach Deutschland auswanderte, tat er alles, um als Sänger durchstarten zu können. Doch wer hätte geahnt, dass Costa für seine Karriere sogar seine eigene Ehefrau verleugnen musste?

Wie er jetzt in der Doku-Soap Goodbye Deutschland erzählte, musste der Schlagersänger nach außen hin stets als Single auftreten, obwohl er in den 1980er Jahren längst mit seiner Frau Ingrid verheiratet war. Er erinnert sich: "Die Plattenfirma wollte, dass ihre Schützlinge ledig sind, damit alle Frauen einen Zugang zu mir haben." Die Situation brachte ihn und seine Frau an ihre Grenzen, Ingrid erzählt: "Wir hatten schon Kinder, ein Haus und all das. Wenn die Presse kam, mussten wir ausziehen und das ganze Spielzeug verstecken." Ohne Frage eine unangenehme Situation, schließlich war Costa eigentlich sehr stolz auf seine Familie. Doch Ingrid fühlte sich in der glamourösen Welt des Showbiz nicht besonders wohl, zumal sie permanent verleugnet wurde: "Es war komisch und oberflächlich. Alles musste verheimlicht werden, ich wurde als Ehefrau nie mit eingeladen. Und wenn, dann wurde ich an einen anderen Tisch gesetzt, um ja nicht zu zeigen, dass es da eine Verbindung gibt."

Heutzutage wäre es nahezu unmöglich, eine ganze Familie zu verheimlichen, in Zeiten von Smartphones und Facebook gelänge das wohl kaum. Und inzwischen steht Costa natürlich längst voller Stolz zu seiner Frau und seinen Kindern Lucas (47) und Kiki.

Costa CordalisWENN
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Kiki, Costa und Lucas CordalisStarpress / WENN.com
Kiki, Costa und Lucas Cordalis


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