Für Raúl Richter (27) ist die letzte Klappe bei Gute Zeiten, schlechte Zeiten längst gefallen, der Schauspieler starb den Serientod und sieht das Ganze relativ gelassen. Wenn es nach ihm ginge, wären die letzten Szenen sogar noch weitaus dramatischer gewesen. Doch was kommt jetzt, nach dem Ausstieg aus der Soap? Bleibt Raúl vorerst arbeitslos?

Besonders seine Familie macht sich da schon etwas Sorgen, wie uns der Serien-Liebling im Interview mit Promiflash verrät: "Familien denken natürlich auch gerne im Sicherheitsdenken. Die sagen, 'Oh nein, jetzt hattest du da einen Job mit festem Gehalt - wie ist es denn, wenn du auf dem freien Markt bist?' Und es kann dir ja auch keiner sagen, aber das ist das Künstlerleben." Und als Künstler will Raúl der Branche natürlich auch weiterhin treu bleiben.

Existenzängste hat der 27-Jährige aber nicht, schließlich arbeitet er auch regelmäßig als Synchronsprecher: "Ich habe ja eine Tätigkeit, die ich täglich fast ausübe und jetzt wieder mehr machen kann. Ich verdiene auch so mein Geld und habe auch immer mein Geld verdient. Seitdem ich 12 Jahre alt bin, verdiene ich mein Geld alleine und es hat bis dato geklappt - warum soll es jetzt nicht mehr klappen?", so der Frauenschwarm weiter im Promiflash-Interview.

Wie Raúl Richter nun ansonsten seinen Alltag meistert, jetzt da er nicht mehr jeden Tag vor der Kamera für GZSZ steht, erfahrt ihr in unserem "Newsflash".

RTL / Rolf Baumgartner
Raúl RichterPatrick Hoffmann/WENN.com
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