In 16 Jahren Showbiz hat Ashton Kutcher (36) schon die eine oder andere unliebsame Begegnung mit Presse und Paparazzi hinter sich. Die Teilnahme an einer öffentlichen Diskussion über die Art und Weise, wie Journalisten an ihre Informationen kommen, nahm der frischgebackene Vater zum Anlass, zu eben diesem Thema eine Kolumne auf seiner Website Aplus.com zu veröffentlichen. Und die gleicht einer wahrhaften Abrechnung!

Ashton Kutcher
ActionPress
Ashton Kutcher

"Als Person des öffentlichen Lebens weiß ich nur zu gut, wie sehr man darunter leidet, dass man sich um die Sicherheit der Leute, die man liebt, Sorgen machen muss, nur weil dich irgendjemand mit Dreck bewirft. Denn das erlebe ich jeden Tag!", beschreibt Ashton sein Leben als Star in den USA. "Ich habe mir schon hundertmal ausgemalt, wie gerne ich jemanden engagieren würde, der einen solchen Typen ebenfalls mit Dreck bewirft und das dann veröffentlicht. Nur damit der weiß, wie sich so was anfühlt." In die Tat umsetzen will der Schauspieler das allerdings nicht. "Wenn ich das täte, wäre ich doch keinen Deut besser als die Leute, die ständig in mein Privatleben eindringen."

Mila Kunis und Ashton Kutcher
Frazer Harrison/ Getty Images
Mila Kunis und Ashton Kutcher

Ashton plädiert für ein neues Ausloten der Grenzen zwischen Pressefreiheit und dem, was er als "Invasion in die Privatsphäre, bloßes Hörensagen und Rufmord" bezeichnet. Er will die Möglichkeit haben, auch mal im privaten Rahmen Blödsinn von sich zu geben, ohne dass er von der Öffentlichkeit gleich dafür verhöhnt wird. "Wenn wir keine doofen Ideen mehr haben dürfen, werden wir auch niemals gute haben können."

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