Ihr Geständnis war ebenso unerwartet wie erschütternd: Lady GaGa (28) hat erstmals darüber gesprochen, mit 19 Jahren von einem zwanzig Jahre älteren Produzenten vergewaltigt worden zu sein. Um wen es sich bei ihrem Peiniger handelt, hat sie nicht gesagt, doch dafür hat Keshas (27) Anwalt Mark Geragos das Wort ergriffen. Er behauptet: Lady GaGa wurde vom selben Mann vergewaltigt wie seine Mandantin Kesha.

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Die "TiK ToK"-Interpretin reichte im Oktober Klage gegen ihren Produzenten Dr. Luke (41) ein, weil er sie zehn Jahre lang missbraucht haben soll. Bewiesen ist bislang jedoch nichts. Nach Lady GaGas Geständnis goss Geragos noch weiter Öl ins Feuer. Auf Twitter verlinkte er auf einen Artikel zu ihrem Fall und rief dazu auf, zu raten, wer der Vergewaltiger war. Sobald ein Follower mit dem Namen Dr. Luke antwortete, schrieb der Anwalt "#bingo." Lady GaGas Sprecher hingegen ließ sofort gegenüber TMZ verlauten, dass diese Anschuldigungen "absolut nicht wahr" seien und Dr. Luke nicht involviert sei. "Es ist schlichtweg nicht wahr und wie kann jemand nur einen Vorteil aus solch einem sensiblen Thema ziehen?", heißt es von Lady GaGas Sprecher.

Dr. Luke und Kesha
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Dr. Luke und Kesha

Auch Dr. Lukes Sprecher meldete sich zu Wort und erklärte gegenüber Us Weekly, dass das Statement "komplett falsch und verleumderisch" sei. "Luke traf Lady GaGa zweimal für insgesamt weniger als eine halbe Stunde. Er war nie mit ihr allein und hat sie nie angefasst. Auch war keines der Treffen im genannten Zeitraum."

Lady GaGa
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