Es war ein Riesenglück für Chris Pratt (35) und Anna Faris (38), als das Schauspieler-Ehepaar vor etwas mehr als zwei Jahren das erste gemeinsame Kind ankündigte. Söhnchen Jack kam dann auch schon wenige Monate später zur Welt - leider um einige Wochen zu früh. Was Chris und Anna damals emotional durchmachen mussten, hat der "Guardians of the Galaxy"-Star jetzt in einer bewegenden Rede beschrieben.

Anna Faris
Marcus / Splash News
Anna Faris

Bei einer Feierlichkeit der US-amerikanischen Neugeborenen-Organisation March of Dimes erzählte Chris mit Humor, aber auch mit nachdenklich machenden Worten, wie er und Anna die Geburt und die ersten Wochen ihres geliebten Söhnchens Jack damals erlebten. Jack war neun Wochen zu früh auf die Welt gekommen und wog nur etwas mehr als 1.700 Gramm. "Das ist sehr klein für einen Menschen", erklärte Chris diese zarten Babymaße laut Variety. Seinen neugeborenen Sohn damals derart schwach auf der Intensivstation zu sehen und ihn im Arm zu halten, sei ein einschneidendes Erlebnis für ihn gewesen, so Chris: "Ich machte in diesem Moment ein Versprechen, was für ein Vater ich sein wollte, und ich betete einfach nur, dass er lange genug leben würde, um es auch halten zu können."

Chris Pratt und Anna Faris
Bulls / Phil Ramey
Chris Pratt und Anna Faris

Zunächst hätten die Ärzte Chris und Anna gewarnt, dass ihr Kleiner später einmal besondere Förderung benötigen würde und auch eine operative Korrektur seiner Augen. Doch nach einem Monat im Krankenhaus konnten sie Jack schon mit nach Hause nehmen. Und der entwickelte sich zum Glück weiter prächtig: "Unser Jack wandelte sich von einem kleinen, hilflosen Kerl zu einem starken, klugen, glücklichen, lustigen, hübschen Jungen, der ganz heiß auf Monstertrucks und den 'Kleinen Tiger Daniel' ist, und - ob Sie es glauben oder nicht - Gemüse liebt." Wenn das nicht die besten Voraussetzungen für eine weitere 1a-Entwicklung des kleinen Jack sind!

Chris Pratt und Anna Faris
Twitter/Chris Pratt
Chris Pratt und Anna Faris
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Getty Images
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