Das Schlimmste scheint Milka Loff Fernandes (34) zum Glück überstanden zu haben, kann jetzt sogar offen über ihre inneren Dämonen sprechen - und macht damit anderen Betroffenen Mut! Denn die Moderatorin und Schauspielerin leidet nicht nur seit vielen Jahren an Epilepsie, auch in eine lebensbedrohliche Depression versank Milka. Der schreckliche Tiefpunkt: Die Mutter einer zweijährigen Tochter wollte nicht mehr leben. Jetzt erzählte sie im Promiflash-Interview von ihrem schleichenden Abrutschen in die Krankheit und ihrem harten Kampf ins Leben zurück.

Milka Loff Fernandes
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Milka Loff Fernandes

"Da gab es keinen Auslöser", resümiert Milka rückblickend, "das mit der Depression - das ist ja wahrscheinlich auch das Gefährliche daran - dass sie so schleichend kommt. Da bin ich ganz, ganz langsam reingerutscht." Schließlich wurde es so schlimm, dass die 34-Jährige an Selbstmord dachte und sich alleine nicht mehr zu helfen wusste. Doch der Schritt, zu ihren Problemen zu stehen und sich Hilfe zu suchen, war schwer: "Das hat auch ganz lange gebraucht, bis ich mich entschlossen habe - weil ich dachte so: ‘In die Klinik gehen, das geht ja nicht! Ich? Nie! I am always the jokey monkey person.’ Das hat ganz lange gedauert, bis ich den Schritt auch gewagt habe und mir das auch somit dann eingestanden habe, dass ich mich da selber auch nicht mehr drum kümmern kann."

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Eine mutige Beichte des TV-Stars, der öffentlich ein "Ich bin immer gut gelaunt"-Image hat. Mit ihren Erfahrungsberichten spricht Milka sicherlich vielen anderen depressiven Menschen aus der Seele.

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Patrick Hoffmann/WENN.com
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In unserem "Newsflash" könnt ihr euch Milkas sehr persönliches Interview ansehen und erfahren, mit welcher Methode sie jetzt wieder ein glückliches Leben führen kann.