Sie leidet selbst seit Jahren an einer bipolaren Störung und ist manisch-depressiv. Deshalb ist das Thema "psychische Krankheit" für Demi Lovato (22) zur Herzensangelegenheit geworden. Um auf das Leiden vieler Menschen hinzuweisen und dem Stigma, mit dem sie konfrontiert werden, entgegenzuwirken, rief die Sängerin die "Be Vocal: Speak Up for Mental Health"-Intitiative ins Leben.

Demi Lovato
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"Ich finde einfach, dass es etwas ist, über das die Menschen mehr erfahren müssen", verriet Demi ihr Anliegen gegenüber People, "ich möchte, dass die Leute wissen, dass es okay ist, um Hilfe zu bitten, und dass es okay ist, eine psychische Krankheit zu haben." Demi Lovato weiß definitiv, wovon sie spricht, denn 2011 musste sie sich aufgrund ihrer persönlichen Probleme aus dem Rampenlicht zurückziehen. Bei ihr wurden eine bipolare Störung und Bulimie diagnostiziert. Zusätzlich war Demi damals abhängig von Drogen und Alkohol. Die Sängerin, die sich in einer Entzugsklinik behandeln ließ, verheimlichte ihren Kampf aber nie, sondern geht offen mit ihren Erlebnissen um. Mit ihren eigenen Erfahrungen und ihrer Berühmtheit hilft sie nun Menschen mit ähnlichen Erkrankungen.

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Faith Moran / Splash News
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