Kürzlich hat Cara Delevingne (22) der amerikanischen Vogue ein Interview gegeben, in dem sie sich ungewohnt offen zeigte. Dort stand sie sogar erstmals zu ihrer Beziehung zur Musikerin St. Vincent (32) und plauderte darüber, wie gut es ihr mit dieser Liebe geht. Während sie als Teenie mit sich haderte, läuft es nun rund für das Model mit Schauspielambitionen. Mit ihrem Interview warf sie allerdings auch Fragen über ihre Bisexualität auf.

Cara Delevingne
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Cara Delevingne

Im Gespräch mit der Vogue erzählte sie nämlich, in welchem inneren Zwiespalt sie sich bei dieser Sache befindet: "Frauen sind das, was mich inspiriert und sie sind gleichzeitig mein Untergang. Ich wurde immer nur von Frauen verletzt, allen voran von meiner Mutter", erzählt Cara. Ihre Mutter Pandora war lange Zeit drogenabhängig, was Cara stark beeinflusste und sie schneller hat erwachsen werden lassen, wie sie meint. Nach wie vor scheint sie ihrer Mutter in diesem Punkt nicht verzeihen zu können.

Cara Delevingne und St. Vincent
Blayze / Splash News
Cara Delevingne und St. Vincent

Und auch wenn Frauen sie häufig verletzt haben, sieht sie in einer Beziehung zu einem Mann das größere Risiko, da eine solche Liebe auch andere Folgen haben könnte. "Die Sache ist, wenn ich jemals einen Kerl finde, in den ich mich verlieben könnte, würde ich ihn heiraten und mit ihm Kinder haben wollen. Und das ängstigt mich zu Tode, weil ich denke, ich bin komplett durchgedreht und ich mache mir immer Sorgen, dass ein Kerl weglaufen könnte, wenn er mich erst einmal richtig kennenlernt." Die Angst, irgendwann - ob mit oder ohne Kind - von einem Mann verlassen zu werden, scheint tief in Cara verwurzelt zu sein.

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