Der Actionstreifen Jurassic World sprengt gerade weltweit die Kinokassen und stellt jegliche Rekorde auf. Bereits in den ersten Tagen spielte der Film umgerechnet schon sage und schreibe 455 Millionen Euro ein. Das entspricht ganz schön vielen Tickets, die da über die Theke gingen. Doch ob alle Kinobesucher auch ordentlich aufgepasst haben? Immerhin wurden schon jetzt so einige Fehler in dem Hollywoodwerk entdeckt. Die Seite Die Seher hat da auf jeden Fall so einiges zusammengetragen.

Collection Christophel / ActionPress

Die Haare

Collection Christophel

Claire (Bryce Dallas Howard, 34) hat eigentlich die ganze Zeit über glatte Haare. Doch ganz plötzlich wellen sich ihre Haare, als die Flugsaurier einen Angriff auf die Gäste starten. Vielleicht liegt es ja an der Aufregung.

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Der Zeitsprung

Hoskins (Vincent D'Onofrio) unterhält sich mit Owen (Chris Pratt, 36). Zu diesem Zeitpunkt ist es auf seiner Uhr kurz vor zehn. Anschließend ereignet sich ein Unfall. Nach diesem zeigt seine Uhr plötzlich auf fünf vor zwölf. Komisch, dabei dauert der Unfall doch bloß wenige Minuten.

Nass oder doch trocken?

Während ihrer Flucht vor dem Indominus Rex springen Zach (Nick Robinson) und Gray (Ty Simpkins) ins Wasser. Eigentlich müssten sie auch kurz danach noch klitschnass sein, aber nur wenige Zeit später sind die Haare der beiden wieder trocken und die Frisur sitzt.

Die Streichhölzer

Komisch, nicht nur die Haare der beiden Jungs sind blitzschnell getrocknet. Auch die Streichhölzer, die Gray die ganze Zeit über in seiner Brusttasche aufbewahrt, funktionieren nur wenige Minuten nach dem Sprung in den See wieder einwandfrei. Eigentlich müssen sie ja auch durchnässt sein, oder ist hier etwa Magie im Spiel?

Die zerbrochene Scheibe

Claire besucht zum ersten Mal das Gehege des Indominus Rex. An dieser Stelle sieht man eine zerbrochene Scheibe. Später geht sie noch einmal mit Owen in die Einzäunung - dieses Mal ist die Scheibe wieder ganz.

Na, dieser Streifen ist ja wirklich ganz schön fehlerlastig und es werden bestimmt noch einige hinzu kommen. Doch das scheint eigentlich zur Normalität zu gehören. Im ersten "Jurassic Park"-Teil von Steven Spielberg (68) aus dem Jahr 1993 wurden tatsächlich 80 Fehler gefunden.