Sie lebt in Hollywood, dreht die tollsten Filme und führt ein Jetset-Leben. Doch eigentlich ist Emma Stone (26) das alles oft viel zu hektisch. Wie gut, dass ihre Wurzeln weit weg von allen Verrücktheiten ihres Lebens in L.A. liegen. Emma stammt bekanntlich aus Arizona und ist somit also in einem wesentlich entspannteren Umfeld aufgewachsen. Noch heute denkt sie gerne an ihre Kindheit zurück und schöpft immer mal wieder Kraft aus einer ganz speziellen Erinnerung.

Emma Stone
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Als kleines, vier- oder fünfjähriges Mädchen erlebte sie einen Moment mit ihrem Vater, der für sie auch jetzt noch der absolute Inbegriff von Glück und Frieden bedeutet: Sie saß mit ihrem Vater während der Monsunzeit auf der Veranda, aß Erdnüsse und beobachtete den Sturm. "Das Beste an dieser Erinnerung ist - und ich kann nur hoffen, dass andere Menschen die gleiche Erfahrung gemacht haben -, dass es dabei um Liebe geht, bevor die Liebe kompliziert wird", plauderte Emma gegenüber Interview aus, "es ist einfach die reinste Form der Liebe, die keine Erklärung braucht. Und wenn man das Glück hatte, das mit einem Elternteil oder mit beiden zu haben, ist das ein Gefühl, das dein Leben verändert."

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Dieses wunderschöne Erlebnis prägte die Schauspielerin so tief, dass es sie noch heute beeinflusst: "Bei allem, was in meiner Familie oder mit Freunden oder in Liebesbeziehungen über die Jahre passiert ist, konnte ich immer zurück zu dieser Erinnerung, in der ich den Monsun beobachte und Erdnüsse esse. Das ist ein Schlüsselmoment fürs Leben."

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