Das hatten sich Susan Sideropoulos (34), Laura Osswald (33) und Co. sicher so ganz anders vorgestellt. Was war die Vorfreude auf ihre neue Serie Mila nicht groß, doch dann die bittere Enttäuschung. Nach gerade einmal zehn Folgen sieht Sat.1 keine Zukunft mehr für die Soap und schmiss sie aus dem Programm! Die richtige Entscheidung oder eine viel zu übereilte Handlung?

Jochen Schropp (36), Larissa Marolt (23) oder Ingrid van Bergen (84) - an namhaften Gaststars mangelte es der TV-Show nicht. Doch schon von der ersten Folge an kam "Mila" bei den Zuschauern einfach nicht gut an und die zweite Ausstrahlungswoche brachte keine Besserung, im Gegenteil sanken die Quoten sogar noch tiefer in den Keller. Sat.1 zog deshalb die Reißleine und setzte die Serie ab - auf sixx soll jetzt samstags in einer noch unbestimmten Menge weiterer Episoden die Geschichte zu Ende erzählt werden. Doch es steht wohl fest: Die Tage von "Mila" sind gezählt.

Dass Quoten natürlich aussagekräftig sind und als Entscheidungsgrundlage über die Zukunft von Fernsehprojekten entscheiden, ist klar. Doch hätte man Susan Sideropoulos' Serie vielleicht noch etwas mehr Zeit geben sollen, um warm zu werden? Vielleicht hätte sich auf längere Sicht doch noch ein Erfolg eingestellt. Beim Sender scheint man daran nicht mehr zu glauben - aber wie ist eure Meinung?

Jakob Shtizberg und Susan Sideropoulos 2015
Getty Images
Jakob Shtizberg und Susan Sideropoulos 2015
Susan Sideropoulos, Nina Bott, Ulrike Frank und Maike von Bremen im Juni 2005
Getty Images
Susan Sideropoulos, Nina Bott, Ulrike Frank und Maike von Bremen im Juni 2005
Kam die Absetzung von "Mila" verfrüht oder nicht schnell genug?6467 Stimmen
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Die Absetzung kam viel zu früh! "Mila" wurde ja gar keine Chance gegeben
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Die Serie hätte schon nach der ersten Woche abgesetzt werden sollen. Sie interessierte einfach niemanden


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