Bevor Charlie Sheen (50) mit seiner HIV-Diagnose an die Öffentlichkeit ging, versuchte er jahrelang seinen Gesundheitszustand zu verheimlichen. Zu groß war vermutlich seine Angst vor gesellschaftlicher Stigmatisierung. Doch nun ist dieser Albtraum Wirklichkeit geworden, denn ein Kollege wendet sich öffentlich von dem Schauspieler ab.

Charlie Sheen
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Hollywood-Star Burt Reynolds (79) erklärte in der Talkshow Loose Women reserviert: "Er tut mir gar nicht leid, denn er hat bekommen, was er verdient. Er hat sich sehr schlecht benommen." Diversen Medienberichten zufolge sei das britische Publikum von dieser harschen Verurteilung schockiert gewesen, doch der Gast bewahrte zumindest etwas Pietät als er verkündete: "Sein Vater ist ein sehr, sehr anständiger Mann und ein lieber Freund von mir. Er tut mir leid."

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Diese Äußerungen dürften den ehemaligen Two and a half Men-Star Charlie emotional verletzen. Gleichzeitig ist seine wilde Vergangenheit, die von hemmungslosen Sexpartys und unvorsichtigem Drogenkonsum gekennzeichnet ist, nicht zu negieren. Außerdem wird dem 50-Jährigen vorgeworfen, er sei nicht verantwortungsvoll mit seiner Infektion umgegangen, habe seine Sexualpartnerinnen nicht über Risiken aufgeklärt und somit auch ihr Leben gefährdet.

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Derek Storm / Splash News
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