In einem Video hatte sich Gina-Lisa Lohfink (29) zuletzt zu dem Vergewaltigungs-Skandal geäußert und versprochen, dass die Wahrheit ans Licht kommen würde. In dem Verfahren, in dem ihre angeblichen Vergewaltigung konferiert wird, wurde sie der falschen Verdächtigung beschuldigt. Jetzt holt sie zum Gegenschlag aus: Die Blondine geht in Berufung!

Im Sat.1-Frühstücksfernsehen sprach die 29-Jährige ganz offen über ihr Vorhaben. Eigentlich soll sie eine Strafe von 24.000 Euro an die Männer zahlen. Gina-Lisa, die sich als Opfer sieht, lässt sich das nicht sagen: "Bevor ich denen das Geld zahle, gehe ich in den Knast oder spende es an Menschen, die es brauchen." Gegen die Anschuldigungen, sie habe die angeblichen Täter zu Unrecht der Vergewaltigung verdächtigt, gehen sie und ihr Anwalt nun vor und legen Berufung ein - es kommt also zum Prozess!

Auch der Anwalt, Burkhard Benecken, kann den Verlauf des Falles nicht fassen: "So eine Situation ist für Frauen unangenehm und peinlich. Und dann hat eine Frau den Mut und das hält man ihr vor!"

Gina-Lisa Lohfink, Helmut Werner und Florian Wess in Berlin
Getty Images
Gina-Lisa Lohfink, Helmut Werner und Florian Wess in Berlin
Sarah Knappik, ehemalige Dschungelcamp-Bewohnerin
Getty Images
Sarah Knappik, ehemalige Dschungelcamp-Bewohnerin
Gina-Lisa Lohfink im Jahr 2008 in Berlin
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Gina-Lisa Lohfink im Jahr 2008 in Berlin


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