In einem offenen Brief verteidigte Mega-Star Kim Kardashian (35) ihr Nackt-Selfie. In dem doch recht langen Schrieb erklärte das It-Girl seine Sicht der Dinge: Kims sieht das Posten von nackigen Selfies als ein Recht an, ihre Selbstbestimmung als Frau auszudrücken. Für das Pic erntete sie sowohl Kritik als auch Zuspruch.

Kim Kardashian
Instagram/ kimkardashian
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Auf der Seite von Kims Fürsprechern standen unter anderem die Schauspielerinnen Rowan Blanchard (14) und Abigail Breslin (19). Rowan kommentierte auf Twitter: "Frauen, die sich nackt in der Öffentlichkeit zeigen, sind keine Seltenheit. Aber ist es nicht schön, wenn sie gleichzeitig Gegenstand und Fotografin des Bildes sein können." Abigail unterstütze ihre Schauspielkollegin und postete dazu: "Jeder, der versucht einer Frau vorzuschreiben, wie sie ihren Körper darzustellen hat, ist ganz klar falsch informiert und fehlgeleitet."

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Dagegen hielten die Kritiker der Kardashian-Schwester: "Sie postete die Nacktbilder doch nur, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Und die hat sie dann auch gekriegt. Jetzt, wo die Leute sich darüber aufregen, spielt sie das Opfer. Die Leute kritisieren Kim für ihr mangelhaftes Verhalten, nicht dafür, dass sie ein Nackt-Selfie hochgeladen hat", kommentierte ein User auf Perezhilton.com.

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Auch Promiflash-Leser sahen den Shitstorm-Alarm bei Kim Kardashian geteilt. So sagten 49,9 Prozent: "Richtig so! Diese Frau kann ruhig ein wenig Kritik vertragen." Dem gegenüber stehen 50,6 Prozent der Votes, die fanden: "Total daneben! Sie kann doch machen, was sie will."