Die Idee klang erst einmal nicht schlecht: Kim Kardashian (35) stellte auf Ebay ihre ausrangierten Designer-Stücke zum Verkauf. Taschen, Schuhe, Kleidung - 240 Luxus-Teile sollten einen neuen Besitzer finden. Das Beste: Der Erlös sollte einem wohltätigen Zweck zugute kommen. Doch was auf den ersten Blick wie eine nette Charity-Aktion wirkte, stellte sich jetzt als Schwindel heraus. Die Gute Miss Kardashian-West ist nämlich gar nicht so selbstlos!

Kim Kardashinas Kleiderschrank dürfte zum Bersten gefüllt sein. Mit dem Online-Verkauf könnte sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Sie würde nicht nur ihre Fans glücklich machen, sondern könnte auch mit dem Erlös viel Gutes tun. Wie die New York Post jetzt enthüllte, sollten jedoch nur zehn Prozent gespendet werden. Das ist das Minimum, das vom Auktions-Portal gefordert wird, damit eine Versteigerung als Charity-Aktion gilt. Doch damit nicht genug: Das wenige Geld, das die reiche Promi-Dame tatsächlich abgeben will, geht nicht etwa an Bedürftige. Es heißt, Kim möchte die "Spenden" an die "Vous"-Kirche in Miami übergeben, die von Pastor Rich Wilkerson Jr. geleitet wird. Seine Gemeinde ist nicht gerade dafür bekannt, Geldsorgen zu haben. Treue Kimye-Fans dürften den Geistlichen bereits kennen, denn er war es, der das berühmte Paar getraut hat. Der Pastor ist mit vielen Celebs eng befreundet, so zählt beispielsweise Justin Bieber (22) zu einem seiner besten Kumpels.

Wirklich uneigennützig scheint die vermeintliche Charity-Aktion also nicht zu sein. Nachdem Kims Ebay-Schwindel aufgeflogen ist, wurden alle Auktionen gestoppt und die Angebote offline genommen.

Kim Kardashian und Kanye WestDonato Sardella / Getty Images for CFDA / Vogue
Kim Kardashian und Kanye West
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Kanye West und Kim Kardashian
Kanye West mit Tochter North und Kim KardashianInstagram / Kim Kardashian
Kanye West mit Tochter North und Kim Kardashian


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