Vor etwa einem Jahr zogen Prinzessin Madeleine von Schweden (33), ihr Ehemann Chris O'Neill (41) und ihre beiden gemeinsamen Kinder Prinzessin Leonore (2) und Prinz Nicolas nach London um. Chris' Firma "Wilton Payments" hat ihren Hauptsitz in der britischen Metropole und forderte deswegen die Anwesenheit des Financiers vor Ort. Und obwohl die kleine Familie nun schon eine ganze Weile in England lebt, soll Prinzessin Madeleine sehr unglücklich in ihrer neuen Wahl-Heimat sein.

Madeleine von Schweden
SIPA/WENN.com
Madeleine von Schweden

Schon der Start in London erwies sich als schwierig, damals berichteten etliche Medien bereits, dass die Prinzessin sich in ihrer neuen Umgebung nicht so recht einleben kann. Und offenbar hat sie bis heute Schwierigkeiten damit, sich einzuleben. Das schwedische Blatt Hänt i veckan behauptet sogar, dass die 33-Jährige sehr unglücklich sei. "Sie fühlt sich wie ein Vogel im Käfig. Sie kann sich nie frei fühlen und ihre Unsicherheit macht es nur noch schlimmer", wird ein Insider zitiert.

Sveriges Kungahus

Dass ihre Liebsten so weit entfernt sind, soll Prinzessin Madeleine noch mehr zusetzen, wie die Quelle weiter behauptet haben soll: "Sie vermisst ihre Familie sehr, trotz des luxuriösen Lebens, das sie in London führt." Außerdem sei Chris mit seiner Arbeit schwer beschäftigt und deswegen kaum noch zu Hause. "Madeleine hat es nicht leicht und ringt ständig mit ihren Gefühlen", weiß der Unbekannte weiter zu berichten. Angeblich wolle die zweifache Mutter nach Schweden zurückkehren.

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ActionPress/ Karin Törnblom
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