Hat Leon Windscheid etwa genug vom Leben als Millionär? Im Dezember räumt er in der Quizsendung Wer wird Millionär den Jackpot ab, es hagelte nicht nur Konfetti, sondern auch reichlich Glückwünsche. Denn von seinem Gewinn kaufte er sich ein Partyboot - die MS Günther, benannt nach Showmaster Günther Jauch (59). Obwohl Leon seinen Traum lebt, kommt er ganz schön außer Atem. Warum? Das hat er der Deutschen Presse-Agentur verraten.

Leon Windscheid und Günther Jauch bei WWM
RTL / Stefan Gregorowius
Leon Windscheid und Günther Jauch bei WWM

"Auf der Millionen habe ich mich bislang nicht ausruhen können", offenbarte der hübsche 27-Jähre im Interview, machte klar, dass er trotz prallem Konto selten alle Viere von sich strecken kann: "Ich habe oft bis spät in die Nacht gearbeitet. Wir sind bis Herbst ausgebucht und können uns vor Anfragen kaum retten." Ziemlich anstrengend so ein Job als Schiffseigner, oder Leon? Obwohl ihm sein neuer Job viel Freude mache, rentiere sich das Geschäft nicht wirklich: "Wenn wir vorne durch sind mit Streichen, können wir am Heck schon wieder anfangen." Die nächste Millionen könne man damit nicht verdienen.

Leon Windscheid
RTL / Frank Hempel
Leon Windscheid

Schon während der Sendung hatte der Psychologie-Student angekündigt, seinen Gewinn in ein Partyboot anzulegen. Günther Jauch höchstpersönlich kündigte sich für die Schiffstaufe an, aber nur, wenn der Kahn nach ihm benannt werde. Im September soll es so weit sein, das 100 Jahre alte und 28 Meter lange Boot erhält endlich seinen Namen. Bis dahin wird Leon wohl weiterhin ziemlich hart arbeiten.

Leon Windscheid
Facebook / MS Günther
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