Für Fiona Erdmann (27) begann das Jahr 2016 auf eine schreckliche Weise: Sie musste ihre geliebte Mama Luzie beerdigen. Die 56-Jährige war nach jahrelangem Leiden an einer schweren Nervenkrankheit gestorben. Bis heute hat das Model mit diesem schmerzlichen Verlust zu kämpfen und findet nur ganz langsam ins Leben zurück. Mit Promiflash sprach Fiona jetzt darüber, wie es ihr momentan geht.

Fiona Erdmann bei der Berlin Fashion Week
Getty Images / Andreas Rentz
Fiona Erdmann bei der Berlin Fashion Week

Die vergangenen Monate waren für Fiona eine große Herausforderung: Der Tod ihrer Mama Mitte Januar hat ihr Leben von Grund auf verändert. Mehr als sechs Monate war die 27-Jährige von der Bildfläche verschwunden, um den schlimmen Schlag des Schicksals zu verarbeiten. Nun meldete sich Fiona zurück und kam zur Enthüllung der Wachsfigur von Calvin Harris (32) nach Berlin. Doch der erste Auftritt in der Öffentlichkeit war kein leichter für das Model. "Das letzte Mal, dass ich bei Madame Tussauds war, war mit meiner Mutter", erzählt die ehemalige GNTM-Teilnehmerin im Gespräch mit Promiflash.

Fiona Erdmann in Berlin
Getty Images / Clemens Bilan
Fiona Erdmann in Berlin

Die 27-Jährige ist vor kurzem von der Hauptstadt nach Schleswig-Holstein gezogen. In ihrem alten Heimatort wohnt sie in dem Haus, das ihre verstorbene Mutter ihr vererbt hat. "Ich hab im Moment viel damit zu tun, mich um mich selbst zu kümmern und um das Leben, das meine Mutter hinterlassen hat. Und ich möchte mir auch einfach die Zeit nehmen und nicht ständig arbeiten", so Fiona, die optimistisch in die Zukunft blickt. Das Model wieder so hoffnungsfroh zu erleben, freut sicherlich auch ihre Fans.

Fiona Erdmann mit ihrer Mama
Patrick Hoffmann/WENN.com
Fiona Erdmann mit ihrer Mama

Seht euch im Video an, wie Fiona den Tod ihrer Mama verarbeitet hat.

Fiona Erdmann mit ihrer Mutter
Sean Gallup/Getty Images
Fiona Erdmann mit ihrer Mutter