Hat Amber Heard (30) nun alle Chancen auf ein Urteil zu ihren Gunsten verspielt? Sie wirft ihrem Ex Johnny Depp (53) vor, sie geschlagen zu haben, sollte am Samstag dazu aussagen. Doch wie sich jetzt herausstellte, soll sich Amber Heard standhaft geweigert haben, dem nachzukommen - stattdessen hat sie geschrien und geweint.

Amber Heard in West Hollywood
WENN
Amber Heard in West Hollywood

TMZ berichtete am Wochenende, dass Amber 90 Minuten zu spät zu dem gerichtlich anberaumten Termin erschien, außerdem ein unruhiges und ungepflegtes Bild abgab. Die Schauspielerin sollte vor Depps Anwältin Laura Wasser und deren Team - und natürlich in Anwesenheit ihrer eigenen Rechtsvertretung - eine Aussage unter Eid machen und auch einige den Fall betreffende Dokumente vorlegen.

Samantha Spector, Amber Heards Anwältin, und ihre Begleitung
Splash News
Samantha Spector, Amber Heards Anwältin, und ihre Begleitung

Und tatsächlich blieb sie zwar die ganze Zeit vor Ort, während sich ihr Team neun Stunden lang mit Johnnys Anwälten auseinandersetzte. Als sie jedoch an der Reihe war, ihre Version zu schildern und zu belegen, weigerte sie sich angeblich, den Raum zu betreten und unter Eid auszusagen.

Amber Heard und Johnny Depp bei einer Filmpremiere in London
Lia Toby/WENN.com
Amber Heard und Johnny Depp bei einer Filmpremiere in London

Der Online-Dienst erfuhr, dass die 30-Jährige zum ersten Mal um 14 Uhr - zwei Stunden nach ihrer verspäteten Ankunft - und nach ihrer Weigerung auch noch einmal um 17: 30 Uhr zu ihrer Aussage aufgefordert wurde. Zu diesem Zeitpunkt war Amber aber offenbar schon total außer sich, schrie und weinte.

Letztendlich kam Amber Heard ihrer Pflicht zur Aussage unter Eid anscheinend überhaupt nicht nach. Johnny Depps Anwältin verlangt nun, dass das Gericht Ambers Gewalt-Vorwürfe offiziell abschmettert oder aber bestimmt, dass Amber auch während des Verfahrens vor dem Richter nicht aussagen darf.