Pippa Middleton (33) spricht Klartext: Die Schwägerin von Prinz William (34) wehrt sich gegen Gerüchte, sie würde sich einzig auf ihrer royalen Bekanntheit ausruhen. Gerade hat sie ein Kochbuch in Kooperation mit der British Heart Foundation veröffentlicht. Das nahm sie zum Anlass und sprach über ihr öffentliches Image.

"Die Menschen sehen mich als jemand Privilegiertes, der seine Position zu seinem Vorteil nutzt. Sie denken, dass ich nicht wirklich arbeite, sondern eine inhaltsleere Prominente und ein Partygirl bin", erklärt Pippa gegenüber der Daily Mail. Das liegt vor allem nicht am aktuellen, sondern an ihrem letzten Buch "Celebrate" von 2004 – ein totaler Flop übrigens. Das war nämlich voller Tipps für Partys und Familienfeiern aller Art. Jetzt soll alles anders werden: Für ihr neues Buch "Heartfelt" hat sich die 33-Jährige deswegen Verstärkung von erfolgreichen Sportlern wie Roger Federer (35) geholt.

Das Kochbuch soll Geld für Herzkranke sammeln, Pippa selbst verlor erst vor Kurzem einen Freund durch einen Herzinfarkt. Dabei betont die sportliche Brünette, dass sie selbst an den Rezepten getüftelt hat. "Ich würde gerne sagen, dass sie alle von mir sind. Das leider nicht, aber ich habe gut 80 Prozent entwickelt. Ich habe alle Rezepte zu Hause nachgekocht." Na, dann wird ihr neuestes Werk ja hoffentlich erfolgreicher als ihr Partyguide 2012.

Welches Problem jetzt auf Pippa zukommt, seht ihr im Video:

Die britische Royal-Family beim Trooping the ColourBen A. Pruchnie/Getty Images
Die britische Royal-Family beim Trooping the Colour
Pippa Middleton mit James Matthews (links) und Bruder James Middleton (rechts)Getty Images
Pippa Middleton mit James Matthews (links) und Bruder James Middleton (rechts)
Herzogin Kate, Pippa und Michael Middleton, 1984Middleton Family / Clarence House via GettyImages
Herzogin Kate, Pippa und Michael Middleton, 1984


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