Der Raubüberfall auf Kim Kardashian (35) ist immer noch nicht aufgeklärt. Der Reality-Star war anlässlich der Pariser Fashion-Week in der Stadt der Liebe. Dort erlebte sie jedoch den reinsten Albtraum. Fünf Männer drangen in ihr gemietetes Apartment ein, fesselten Kim und raubten Schmuck im Wert von 11 Millionen Dollar. Der Portier war während der ganzen Aktion absolut still. Nun wendete er sich in einem Brief an Kim und erklärte, warum er während des Überfalls keinen Mucks machte!

Kim Kardashian und Töchterchen North West
Jackson Lee / Splash News
Kim Kardashian und Töchterchen North West

Für die französische Polizei – und auch Kim Kardashian selbst – war nicht klar, warum der Concierge des Apartments im Gegensatz zur schreienden Kim so ruhig bleiben konnte. Der Closer liegt nun ein Brief des Mannes vor, der auch beim Raubüberfall anwesend war. Dort erklärte er nur sein Verhalten: "Liebe Kim, wenn du die kalte Waffe in deinem Nacken spürst, dann ist das der Moment, in dem Ruhe bewahren das Leben rettet – unsere beiden Leben." Falsch war das sicherlich nicht, denn körperlich blieben die beiden am Ende tatsächlich unversehrt.

Kanye West und Kim Kardashian bei der Yeezy Season 4 in New York
Jamie McCarthy / Getty Images
Kanye West und Kim Kardashian bei der Yeezy Season 4 in New York

Mindestens genauso emotional wie der Brief des Concierges war der erste Bühnenauftritt von Kims Ehemann Kanye West (39). Seht ihn euch im Clip am Ende des Artikels an.

Kim Kardashian und Kanye West, umringt von Bodyguards, in New York
ActionPress
Kim Kardashian und Kanye West, umringt von Bodyguards, in New York

Angebliche Ungereimtheiten: Ist die Ruhe vom Concierge wirklich so ungewöhnlich?

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