"Versuchter Mord", "Angriff mit einer tödlichen Waffe" und "schwere Körperverletzung" – so lauten die Anklagepunkte der Staatsanwaltschaft gegen den Mann, der vor zwei Wochen auf dem Anwesen von Topmodel Miranda Kerr (33) in Malibu einen Sicherheitsmann niedergestochen und schwerverletzt hatte. Er hatte sich unerlaubt Zutritt auf das Grundstück verschafft, bevor er von den Wachmännern gestoppt wurde. Jetzt kam heraus, dass der Eindringling im Vorfeld bereits eine bizarre Nachricht für Miranda hinterlassen hatte.

Miranda Kerr bei der MET-Gala in New York
Neilson Barnard/Getty Images
Miranda Kerr bei der MET-Gala in New York

Wie TMZ berichtet hielt sich der wohnungslose Mann, der Shaun Haywood heißen soll, schon zwei Tage vor dem blutigen Zwischenfall am Anwesen des Models auf und gab einem Angestellten einen Brief. Das Schreiben soll allerdings nur "wirres Zeug" enthalten haben, das einzige, was daraus deutlich wurde, sei demnach, dass der Mann in Miranda verliebt sei. Der Mitarbeiter der 33-Jährigen habe daraufhin sofort die Wachmänner informiert, die wiederum anschließend die Sicherheitsvorkehrungen direkt aufstockten. Doch trotzdem konnte der dramatische Vorfall zwei Tage später offenbar nicht verhindert werden. Miranda und ihr Sohn Flynn Bloom (5) waren zum Tatzeitpunkt zum Glück aber nicht vor Ort.

Evan Spiegel und Miranda Kerr im Februar 2016 in Beverly Hills
Kevork Djansezian/Getty Images
Evan Spiegel und Miranda Kerr im Februar 2016 in Beverly Hills

Der Polizei soll Shaun Haywood außerdem erzählt haben, dass er glaubt, ein Geist zu sein, der schon seit Tausenden von Jahren umherreist. Er habe Miranda treffen wollen, weil auch sie ein freier Geist sei. Mittlerweile wartet Haywood im Gefängnis auf seinen Prozess, dem Model darf er sich laut einem Richter bis auf Weiteres nicht mehr nähern.

Miranda Kerr und Flynn Bloom
KHAPGG / Splash News
Miranda Kerr und Flynn Bloom