In der Filmreihe "Underworld" brachte Kate Beckinsale (43) als schöne Vampirin "Selene" so einige Männer um den Verstand. Das Markenzeichen ihrer Rolle? Ihr hautenges Kostüm! Jetzt gab die Schauspielerin preis, wie sie es all die Jahre schaffte, in ihrem Catsuit so eine tolle Figur zu machen. Und wer glaubt, es hätte etwas mit strikten Hungerkuren zu tun, der irrt sich gewaltig!

Kate Beckinsale in "Underworld: Awakening"
SIPA PRESS
Kate Beckinsale in "Underworld: Awakening"

In vier Teilen von "Underworld" konnte Kate Beckinsale ihren Hammerkörper schon präsentieren. Im Januar folgt bald der fünfte Streifen. In einem Interview mit der Sun verriet die Britin nun, wie sie ihren Body auf das hautenge Filmkostüm vorbereitet. "Ich esse mehr, wenn ich im Catsuit-Modus bin, sonst würde ich die Trainingseinheiten niemals packen", plauderte Kate aus. Während andere Hollywood-Stars sich für ihre Filmrollen komplett runterhungern, mampft die "Selene"-Darstellerin vor Drehbeginn also lieber eine Extraportion. "Es geht darum, nicht so entsetzlich dünn auszusehen. Es möchte doch niemand so schrecklich dünn sein, dass das Kostüm nur so an einem runterhängt", erklärte sie weiter. Von Magerwahn also keine Spur!

Kate Beckinsale im Oktober 2016 auf der Comic Con in New York.
WENN
Kate Beckinsale im Oktober 2016 auf der Comic Con in New York.

Na, wenn das mal keine gute Einstellung zum Essen ist! Von so viel gesundem Appetit könnte sich die eine oder andere Hollywood-Beauty getrost noch ein Scheibchen abschneiden.

Kate Beckinsale auf der Comic-Con
Splash News
Kate Beckinsale auf der Comic-Con

Welcher Promi sich Kate ruhig als Vorbild nehmen könnte, seht ihr in folgendem Clip:

Extra-Schlemmen für die Filmrolle – kauft ihr Kate Beckinsale das ab?

  • Das kann ich nicht so recht glauben, so schlank wie Kate aussieht.
  • Ich kaufe ihr das schon ab. Das meiste kommt bestimmt vom Training.
Ergebnisse zeigen

Ergebnisse:

  • 170 Das kann ich nicht so recht glauben, so schlank wie Kate aussieht.

  • 205 Ich kaufe ihr das schon ab. Das meiste kommt bestimmt vom Training.