Am Freitag wurde zu Ehren Zsa Zsa Gabors (✝99) eine Trauerfeier in der Kirche "Church of the Good Sheperd“ in Beverly Hills abgehalten. Die Hollywoodlegende starb nach langer Krankheit am 18. Dezember an einem Herzinfarkt. Der Abschied sollte extravagant werden, so wie das Leben der Schauspielerin. Ein Insider berichtete im Vorfeld von der hochkarätigen Gästeliste. Von Larry King (83) bis Kris Jenner (61) sollten massig Prominente an der Feier teilnehmen. Am Ende kamen traurigerweise nur ein paar Freunde und Familienmitglieder. Für die geringe Anteilnahme hatte ihr hinterbliebener Ehemann Frédéric von Anhalt (73) eine etwas merkwürdige Begründung: Schlechtes Timing.

Am Ende der Messe stellte sich Witwer Frédéric vor die wenigen Gäste und hielt eine kurze Rede über das Leben seiner verstorbenen Gattin. Sichtlich betreten erklärte er dann noch, weshalb die Kirche zu Zsa Zsas Abschied so leer sei: "Das liegt an dem schlechten Timing. Das Timing war immer schlecht für meine Frau. Sie hätte auch zehn Tage früher oder später sterben können, aber sie hat es direkt vor Weihnachten getan." Außerdem hätte die Schauspielerin ihre meisten Freunde eh überlebt. Und die, die noch übrig seien, wären aktuell im Urlaub. "Sie sind in Colorado und Acapulco, um Spaß zu haben", endete der 73-Jährige seinen Begründungsversuch.

Beigesetzt wird die Schauspielerin zu einem späteren Zeitpunkt nach eigenem Wunsch in ihrem Geburtsland Ungarn neben dem Grab ihres Vaters.

Weitere Details aus dem Leben der Hollywoodgröße, erfahrt ihr im Clip.

Prinz Frédédric von Anhalt bei der Golden Globes Aftershow-Party von HBO 2016
Getty Images / Frederick M. Brown
Prinz Frédédric von Anhalt bei der Golden Globes Aftershow-Party von HBO 2016
Zsa Zsa Gabor und Frédéric von Anhalt, 1989
WADE BYARS/AFP/Getty Images
Zsa Zsa Gabor und Frédéric von Anhalt, 1989
Prinz Frédédric von Anhalt bei der Golden Globes Aftershowparty der Weinstein Company und Netflix 20
Getty Images / Earl Gibson III
Prinz Frédédric von Anhalt bei der Golden Globes Aftershowparty der Weinstein Company und Netflix 20


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