Innerhalb von nur 24 Stunden starben vor Kurzem die Hollywood-Ikonen Debbie Reynolds (✝84) und Carrie Fisher (✝60). Das innige Verhältnis von Mutter und Tochter sollte mit einem Doppel-Begräbnis auch über den Tod hinaus bestehen bleiben. Doch die beiden Schauspielerinnen persönlich, könnten dem ganzen Vorhaben nun im Weg stehen.

Grund dafür sind die Testamente von Carrie und Debbie. Wie TMZ berichtet, wurde der Leichnam der Star Wars-Prinzessin auf ihren letzten Wunsch hin bereits eingeäschert. Debbie hingegen, die nach Auffassung ihres Sohnes Todd Fisher (58) sterben wollte, um ihre Tochter nicht allein zu lassen, verfügte in ihrem letzten Willen etwas anderes. Die "Singin' in the Rain"-Schauspielerin wünschte sich eine normale Bestattung und verfügte, auf keinen Fall eingeäschert zu werden.

Das Online-Magazin will jedoch erfahren haben, dass ein Teil der Asche von Carrie, die eine noch immer sprachlose Tochter hinterlässt, in einen Sarg gegeben wird, um neben dem ihrer geliebten Mutter beigesetzt zu werden. Und auch auf der großen Leinwand werden die beiden noch einmal gemeinsam zu sehen sein. Schon bald wird die Dokumentation "Bright Lights: Starring Carrie Fisher And Debbie Reynolds" in den USA ausgestrahlt und zeitnah auch in Deutschland.

In unserem Video erfahrt ihr die letzten Worte von Debbie, kurz bevor sie verstarb.

Carrie Fisher, Debbie Reynolds und Billie Lourd bei den 21. Screen Actors Guild Awards, Januar 2015
Getty Images
Carrie Fisher, Debbie Reynolds und Billie Lourd bei den 21. Screen Actors Guild Awards, Januar 2015
Carrie Fisher, Schauspielerin
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Carrie Fisher, Schauspielerin
Carrie Fisher beim Venice International Film Festival 2013
Getty Images
Carrie Fisher beim Venice International Film Festival 2013


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