Spätestens seit ihrem Einzug ins Dschungelcamp weiß ganz Deutschland: Hanka Rackwitz (47) leidet unter starken Zwängen. Ganz offen geht die TV-Maklerin mit ihren Phobien und ihrer Angst vor Krankheiten um. Viele Zuschauer fragen sich, weshalb davon während ihrer Big Brother-Teilnahme im Jahr 2000 nichts zu sehen war. In ihrer Biografie "Ich tick nicht richtig" erklärt Hanka, wie sie ihre Zwänge ganze acht Wochen im Container verbergen konnte.

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Die Ticks gehörten tatsächlich schon vor 16 Jahren zu Hankas Alltag. Allerdings habe sie sich damals noch sehr dafür geschämt, beschreibt die 47-Jährige die Situation in ihrem Buch. Im Dschungel erzählte Hanka ganz offen, dass sie niemals von einem Löffel ihrer Mitstreiter essen würde. Und im "Big Brother"-Container? "Mein Besteck und meine Tasse habe ich immer unter einem Vorwand vor dem Benutzen noch einmal abgespült, so kam ich leidlich zurecht."

Auch die Benutzung der Busch-Toilette stellte für Hanka ein großes Problem dar. Erst an Tag sieben konnte sie ihre Keimphobie überwinden und auf das Plumpsklo im australischen Urwald gehen. Auch im "BB"-Haus war das schon Thema für die Dresdnerin: "Mit der gemeinsamen Toilette konnte ich umgehen, da ich sowieso seit Jahren nur noch über Klobrillen schwebte. Ich hatte Oberschenkelmuskeln wie ein Mustang", verrät sie weiter. Ob ihr dieser Trick auch beim Toiletten-Besuch im Camp hilft?

Wie Hanka trotz ihrer Zwänge intim werden kann, erfahrt ihr im Clip.

TV-Maklerin Hanka Rackwitz im Dschungel-Camp 2017RTL
TV-Maklerin Hanka Rackwitz im Dschungel-Camp 2017
Hanka Rackwitz und Florian Wess im Dschungel-Camp 2017RTL
Hanka Rackwitz und Florian Wess im Dschungel-Camp 2017
Hanka Rackwitz, ImmobilienmaklerinRTL
Hanka Rackwitz, Immobilienmaklerin


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