Oster-Schreck für die norwegische Königsfamilie. Mette-Marits (43) Sohn Marius Borg Høiby (20) war an den Feiertagen in seiner neuen Wahlheimat Kalifornien in einen Autounfall verwickelt – und seine royale Familie wurde Zeuge.

Wie das norwegische Blatt VG berichtet, war Marius während der Osterferien an einem Samstag in seinem Wagen in Malibu unterwegs, während seine königlichen Angehörigen ihm in einem anderen Fahrzeug folgten. Polizeisprecher Richard Curry berichtete: "Es gab einen leichten Verkehrsunfall. Er ist einem anderen Wagen hinten aufgefahren. An seinem Auto gab es keinen Schaden. Wir haben die Angelegenheit aufgenommen, werden sie aber nicht weiter verfolgen. Der Fall liegt jetzt bei den Versicherungsfirmen, die den Schadensersatz klären werden." Das norwegische Königshaus bestätigte den Vorfall und die Anwesenheit der royalen Familie.

Offensichtlich hatte Mette-Martis 20-jähriger Sohn die Verkehrssituation falsch eingeschätzt und verursachte somit ein Unglück, das so täglich überall auf der Welt vorkommt. Auch der Sohn einer Kronprinzessin ist vor solchen Fehlern eben nicht gefeit. Wie gut, dass es kaum materiellen und überhaupt keinen Personenschaden gab.

Die norwegischen Royals während des Nationalfeiertag in OsloRagnar Singsaas / Getty Images
Die norwegischen Royals während des Nationalfeiertag in Oslo
Marius Borg Høiby an seinem 20. GeburtstagAndreas Fadum / Splash News
Marius Borg Høiby an seinem 20. Geburtstag
Marius Borg Høiby und Prinzessin Mette-Marit in TrondheimRagnar Singsaas/Getty Images
Marius Borg Høiby und Prinzessin Mette-Marit in Trondheim


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