War die Sicherheit der Fans womöglich nicht ausreichend gewährleistet? Nach einem verheerenden Sprengstoffanschlag bei einem Ariana Grande-Konzert in Manchester kommen nun immer mehr Details ans Licht. Jetzt meldete sich eine tschechische Konzertbesucherin zu Wort und berichtet: Es gab kaum Kontrollen beim Einlass.

"Es gab fast gar keine Sicherheitskontrollen. Sie ließen uns rein, ohne zu kontrollieren, was wir bei uns haben“, offenbarte Nikola Trochtova laut The Independent im tschechischen Radio. "Das Einzige, die sie interessierte, war, ob wir irgendwelche Wasserflaschen bei uns haben. Sie haben unsere Taschen fast nicht gecheckt, gar nicht hineingesehen." Die Tschechin habe beim Verlassen der Konzerthalle die Explosion gespürt, aber erst im Hotel erfahren, was genau passierte. Sie ist allerdings nicht die Einzige, die die Sicherheitsmaßnahmen kritisiert.

Auch andere Besucher äußerten sich jetzt zu den Umständen vor Ort: "Ich bin nicht überrascht, dass jemand etwas in die Arena bringen konnte. Die Sicherheitslage war schrecklich." Der Täter soll den Sprengsatz am Körper getragen haben. Kurz nachdem die Popsängerin ihren letzten Song performte, kam es im Foyer der Konzerthalle zur Explosion. Dieses war allerdings frei zugänglich und lag noch außerhalb der Sicherheitschecks.

Was genau beim Konzert passierte, erfahrt ihr im Videoclip.

Ariana Grande und Miley Cyrus beim "One Love Manchester"-Benefizkonzert
Getty Images
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Pete Davidson und Ariana Grande bei den MTV Video Music Awards
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Mac Miller und Ariana Grande 2017 in Manchester
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Mac Miller und Ariana Grande 2017 in Manchester


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