Ist Tennis-Profi Boris Becker (49) wirklich pleite? Eine Londoner Richterin erklärte den Sportler für zahlungsunfähig. Die Londoner Privatbank Arbuthnot Latham und Co. war aufgrund ausstehender Zahlungen vor Gericht gezogen. Jetzt äußerte sich Boris selbst zu den Bankrott-Vorwürfen!

"Es geht um einen strittigen Kredit, den ich innerhalb eines Monats zurückgezahlt hätte", schrieb Boris bei Twitter. Der Sportler habe auch einen Antrag auf Aufschub gestellt – der wurde allerdings abgelehnt, berichtete The Telegraph. "Ich bin überrascht und enttäuscht, dass Arbuthnot Latham und Co. entschieden haben, dieses Verfahren gegen mich zu führen." Die Bank hatte einen Insolvenzantrag gegen den Tennis-Star gestellt, das Gericht war dem Antrag gefolgt. Für Becker nicht nachvollziehbar.

"Meine Einnahmen sind wohl bekannt und es war klar, dass ich die Mittel habe, diese Schulden zurückzuzahlen". Boris habe den Plan gehabt, seine Finca auf Mallorca zu verkaufen, um ausstehende Zahlungen zu begleichen. Die Richterin hatte das jedoch bezweifelt. Seine Anwälte wollen nun eine Aufhebung der Verfügung beantragen. Boris will sich nach eigener Aussage jetzt auf seine Arbeit konzentrieren und bedankte sich im Netz auch bei seinen Fans für die Unterstützung.

Sportler Boris BeckerJohn Phillips/GettyImages
Sportler Boris Becker
Boris BeckerJohn Phillips/GettyImages
Boris Becker
Boris Becker beim Ball des Sports 2017 in WiesbadenGetty Images
Boris Becker beim Ball des Sports 2017 in Wiesbaden


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