Ist Tennis-Profi Boris Becker (49) wirklich pleite? Eine Londoner Richterin erklärte den Sportler für zahlungsunfähig. Die Londoner Privatbank Arbuthnot Latham und Co. war aufgrund ausstehender Zahlungen vor Gericht gezogen. Jetzt äußerte sich Boris selbst zu den Bankrott-Vorwürfen!

"Es geht um einen strittigen Kredit, den ich innerhalb eines Monats zurückgezahlt hätte", schrieb Boris bei Twitter. Der Sportler habe auch einen Antrag auf Aufschub gestellt – der wurde allerdings abgelehnt, berichtete The Telegraph. "Ich bin überrascht und enttäuscht, dass Arbuthnot Latham und Co. entschieden haben, dieses Verfahren gegen mich zu führen." Die Bank hatte einen Insolvenzantrag gegen den Tennis-Star gestellt, das Gericht war dem Antrag gefolgt. Für Becker nicht nachvollziehbar.

"Meine Einnahmen sind wohl bekannt und es war klar, dass ich die Mittel habe, diese Schulden zurückzuzahlen". Boris habe den Plan gehabt, seine Finca auf Mallorca zu verkaufen, um ausstehende Zahlungen zu begleichen. Die Richterin hatte das jedoch bezweifelt. Seine Anwälte wollen nun eine Aufhebung der Verfügung beantragen. Boris will sich nach eigener Aussage jetzt auf seine Arbeit konzentrieren und bedankte sich im Netz auch bei seinen Fans für die Unterstützung.

Boris und Lilly Becker in einer Folge von "Wetten, dass…?" im Februar 2009
Florian Seefried/ Getty Images
Boris und Lilly Becker in einer Folge von "Wetten, dass…?" im Februar 2009
Barbara Becker und Boris Becker in Monte Carlo, Monaco, 2000
PATRICE LAPOIRIE/AFP/Getty Images
Barbara Becker und Boris Becker in Monte Carlo, Monaco, 2000
Boris und Lilly Becker 2016 in London
Getty Images
Boris und Lilly Becker 2016 in London


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