Es waren schwere Vorwürfe, mit denen Mike Comrie (36) konfrontiert wurde. Eine Frau beschuldigte im Februar den Ex-Mann von Hilary Duff (29), sie mehrfach vergewaltigt zu haben. Sie reichte Klage ein und der ehemalige Eishockeyspieler musste sogar einen DNA-Test machen. Nun wurden die Ermittlungen allerdings eingestellt.

Bis zum Schluss hatte Mike felsenfest beteuert: Der Geschlechtsverkehr sei einvernehmlich gewesen. Die Frau hingegen sprach von sexueller Nötigung, weil sie während des Geschlechtsverkehrs angeblich keinen Analsex wollte, er aber trotzdem weiter machte. Auch eine weitere Frau soll zur Tat anwesend gewesen sein. Die Strafverfolger sind nun aber zu dem Ergebnis gekommen, dass sie keine Anklage wegen Vergewaltigung erheben werden, berichtete TMZ Sport.

Es habe keinen Anlass für Zweifel daran gegeben, dass die Klägerin dem Analsex zugestimmt hatte. So habe sie sich nach der angeblichen Vergewaltigung nochmal auf Sex mit Mike eingelassen. Danach habe sie sich allerdings in eine Klinik begeben, um ihre Verletzungen dokumentieren zu lassen. Die Ärzte konnten jedoch nicht eindeutig feststellen, dass die Risse am Anus von einem gewaltsamen Akt stammten, dass sie denen von einvernehmlichem Verkehr glichen.

Hilary Duff und Mike Comrie 2008 in New YorkJim McIsaac / Getty Images
Hilary Duff und Mike Comrie 2008 in New York
Ex-Eishockeyspieler Mike ComrieX17online.com / ActionPress
Ex-Eishockeyspieler Mike Comrie
Mike Comrie in Beverly HillsSplash News
Mike Comrie in Beverly Hills
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