Hatte Chester Bennington gerade wieder Lebensmut gefasst? Am 20. Juli nahm sich der Linkin Park-Frontmann in seinem Haus das Leben. Es war allseits bekannt, dass der 41-Jährige jahrelang an Depressionen litt. Haben sie ihn in den Selbstmord getrieben? Jetzt gibt es Indizien und Interviews, die darauf schließen lassen, dass der Musiker seinen Alltag eigentlich wieder positiv angehen wollte. Wie passt das mit seinem Suizid zusammen?

Nur knapp zwei Monate, bevor er seinem Leben selbst ein Ende setzte, hatte er sich und seiner Familie ein neues Haus gekauft. Das Anwesen für rund 2,5 Millionen Dollar sollte seinen Liebsten und ihm ein schönes Zuhause bieten und ein angenehmes Leben ermöglichen. Laut TMZ habe Chester mit seinen Band-Kollegen sogar ganz aufgeregt über seine Zukunft gesprochen. Einen Hinweis auf Selbstmordgedanken gab es demnach nicht.

Das letzte Interview des Sängers mit dem britischen Mirror bestätigt diesen Eindruck. Dem Online-Magazin soll Chester erklärt haben, dass er kämpfen wolle. "Ich wollte gute Beziehungen haben. Ich wollte die Menschen in meinem Leben lieben. Ich wollte meinen Job genießen", wurde der Sechsfach-Vater nur kurz vor seinem Ableben zitiert.

Talinda Ann Bentley und Chester Bennington bei den Billboard Music Awards 2012DJDM / WENN.com
Talinda Ann Bentley und Chester Bennington bei den Billboard Music Awards 2012
Chester Bennington bei der iHeartRadio Album Release PartyRich Fury / Getty Images for iHeartMedia
Chester Bennington bei der iHeartRadio Album Release Party
Chester Bennington in New YorkMichael Loccisano / Getty Images
Chester Bennington in New York
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Es kommt so rüber. Er wollte wohl wirklich leben.
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Nein, viel davon war bestimmt auch nur Gerede.


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