Während sich ihre Schwester Serena Williams (35) auf ihr erstes Baby freut, geht Venus Williams (37) gerade durch eine harte Zeit. Sie soll schuld am Tod eines Mannes sein! In Florida hatte die Tennisspielerin Mitte Juni einen Unfall, bei dem ein 78-Jähriger ums Leben kam. Nachdem zunächst ein Video auftauchte, das sie entlastete, gestaltet sich die Lage nun anders. Es gibt Beweismittel, die Venus in äußerst schlechtem Licht dastehen lassen.

Hat Venus das Leben von Jerome Barson fahrlässig aufs Spiel gesetzt? Der Anwalt des Unfallopfers und seiner Angehörigen gab nun gegenüber TMZ Sports bekannt, dass sein Team die Blackbox-Daten von Venus' Geländewagen beschafft habe. Darauf aufgezeichnet: Zum Zeitpunkt des Unfalls sei Venus mit etwas mehr als 30 km/h bei roter Ampel über die Kreuzung gefahren. Außerdem sollen die Daten beweisen, dass die Sportlerin innerhalb von 4,2 Sekunden auf dieses Tempo beschleunigt habe.

Die Theorie des Anwalts: Venus habe die rote Ampel gesehen und noch einmal ordentlich aufs Gaspedal getreten, um über die Kreuzung zu kommen. Der Polizei gegenüber hatte sie aber angegeben, sie mit etwa 8 km/h überquert zu haben. Die Blackbox-Daten aus dem Auto der Barsons hätten wiederum zutage gebracht, dass mindestens ein Insasse des Wagens nicht angeschnallt gewesen sei. Es sieht also danach aus, als hätten bei dem Unfall eine Menge unglücklicher Zufälle eine Rolle gespielt.

Venus Williams beim Wimbledon-Finale 2017 in LondonShaun Botterill/Getty Images
Venus Williams beim Wimbledon-Finale 2017 in London
Venus und Serena Williams bei "Sportler des Jahres"-Wahl 2015 in NYCTheo Wargo / Getty Images for Sports Illustrated
Venus und Serena Williams bei "Sportler des Jahres"-Wahl 2015 in NYC
Venus WilliamsBrad Barket/Getty Images for Taste of Tennis Week
Venus Williams
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Na ja, das neue Beweismaterial ist schon sehr belastend...
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Wenn jemand im anderen Wagen keinen Gurt trug, kann man ihr keinen Vorwurf machen.


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